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Das Leben des Peter Paul Rubens / Das Leben des Anthonis van DyckVita di Pietro Paolo Rubens / Vita di Antonio van Dyck

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Zwei flämische Maler bereichern die Höfe Europas mit Historienmalerei und Porträts und bieten kontrastreiche Einblicke in den Umgang mit Ruhm und Reichtum. Ein Editionsprojekt der Bibliotheca Hertziana - Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte. Die Auswahl von Peter Paul Rubens und Anthonis van Dyck durch Bellori hat Wissenschaftler lange erstaunt, insbesondere wegen seiner Kritik an ihrer Kunst. Die Frage bleibt, warum diese beiden Ausländer, die nur kurz in Italien verweilten, so anziehend waren. Rubens erlangte Ruhm als Historienmaler, während van Dyck als Porträtist höchstes Ansehen genoss und beide internationale Anerkennung und die Gunst von Königen erfuhren. Fiona Healy beschreibt, wie Bellori die Parallelen in Leben und Werk der beiden Künstler untersucht und zeigt, dass Kunst gesellschaftlichen Aufstieg und finanzielle Belohnung ermöglicht und selbst zu Adel führt. Anhand von zwei Verhaltensweisen, die unterschiedlich bewertet werden, verdeutlicht Bellori, wie die Maler mit Reichtum umgingen. Zudem gewährt er Einblicke in seine Ansichten über den Rang der Historien- im Vergleich zur Bildnismalerei, indem er Rubens' Stil als maskulin und van Dycks als feminin charakterisiert.

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Das Leben des Peter Paul Rubens / Das Leben des Anthonis van DyckVita di Pietro Paolo Rubens / Vita di Antonio van Dyck, Gian Pietro Bellori

Jazyk
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2020
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Titul
Das Leben des Peter Paul Rubens / Das Leben des Anthonis van DyckVita di Pietro Paolo Rubens / Vita di Antonio van Dyck
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2020
Väzba
pevná
ISBN10
3835336215
ISBN13
9783835336216
Série
Pôvodný názov
Vita di Antonio Van Dyck
Hodnotenie
4 z 5
Anotácia
Zwei flämische Maler bereichern die Höfe Europas mit Historienmalerei und Porträts und bieten kontrastreiche Einblicke in den Umgang mit Ruhm und Reichtum. Ein Editionsprojekt der Bibliotheca Hertziana - Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte. Die Auswahl von Peter Paul Rubens und Anthonis van Dyck durch Bellori hat Wissenschaftler lange erstaunt, insbesondere wegen seiner Kritik an ihrer Kunst. Die Frage bleibt, warum diese beiden Ausländer, die nur kurz in Italien verweilten, so anziehend waren. Rubens erlangte Ruhm als Historienmaler, während van Dyck als Porträtist höchstes Ansehen genoss und beide internationale Anerkennung und die Gunst von Königen erfuhren. Fiona Healy beschreibt, wie Bellori die Parallelen in Leben und Werk der beiden Künstler untersucht und zeigt, dass Kunst gesellschaftlichen Aufstieg und finanzielle Belohnung ermöglicht und selbst zu Adel führt. Anhand von zwei Verhaltensweisen, die unterschiedlich bewertet werden, verdeutlicht Bellori, wie die Maler mit Reichtum umgingen. Zudem gewährt er Einblicke in seine Ansichten über den Rang der Historien- im Vergleich zur Bildnismalerei, indem er Rubens' Stil als maskulin und van Dycks als feminin charakterisiert.