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Geschichte der Französischen Revolution

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Die parlamentarische Demokratie, die Trennung von Kirche und Staat sowie die Proklamation der Menschenrechte sind entscheidende Errungenschaften, die aus der Französischen Revolution hervorgingen. Diese Revolution markiert den Beginn einer neuen Ära in der Weltgeschichte, ausgelöst durch eine Wirtschaftskrise. König Ludwig XVI. war überschuldet, während er seine Kriege und den extravaganten Lebensstil durch Banken finanzieren ließ, die von den Steuern des Dritten Standes, den 95% der Bevölkerung, abhängig waren. Im Juni 1789 lebte ein Großteil der Landbevölkerung in extremer Armut, während die Städte unter Hunger litten. Der König berief die Generalstände ein, um Lösungen zu finden, doch Adel und Klerus dominierten weiterhin. Dies führte zu einem Eklat, als Teile des niederen Klerus sich mit den Bürgern zusammenschlossen und die Nationalversammlung gründeten, um eine Verfassung zu formulieren, die die Monarchie reformieren sollte. Das verzweifelte Volk wollte jedoch nicht länger warten. Die Französische Revolution leitete umfassende Veränderungen in Europa ein, deren Auswirkungen bis heute spürbar sind. Der Historiker Jules Michelet war der erste, der die Perspektiven von Zeitzeugen gleichwertig einbezog und der Bevölkerung eine Stimme gab. Seine detaillierten Quellenstudien und die authentische Darstellung der Ereignisse machen seine Erzählung bis heute zum bedeutendsten Standardwerk über die Französische Revolution.

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Geschichte der Französischen Revolution, Jules Michelet

Jazyk
Rok vydania
2009
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Titul
Geschichte der Französischen Revolution
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Zweitausendeins
Rok vydania
2009
Väzba
mäkká
Počet strán
2206
ISBN10
3861509563
ISBN13
9783861509561
Prvé vydanie
1847
Pôvodný názov
Histoire de la Révolution francaise
Hodnotenie
4,2 z 5
Anotácia
Die parlamentarische Demokratie, die Trennung von Kirche und Staat sowie die Proklamation der Menschenrechte sind entscheidende Errungenschaften, die aus der Französischen Revolution hervorgingen. Diese Revolution markiert den Beginn einer neuen Ära in der Weltgeschichte, ausgelöst durch eine Wirtschaftskrise. König Ludwig XVI. war überschuldet, während er seine Kriege und den extravaganten Lebensstil durch Banken finanzieren ließ, die von den Steuern des Dritten Standes, den 95% der Bevölkerung, abhängig waren. Im Juni 1789 lebte ein Großteil der Landbevölkerung in extremer Armut, während die Städte unter Hunger litten. Der König berief die Generalstände ein, um Lösungen zu finden, doch Adel und Klerus dominierten weiterhin. Dies führte zu einem Eklat, als Teile des niederen Klerus sich mit den Bürgern zusammenschlossen und die Nationalversammlung gründeten, um eine Verfassung zu formulieren, die die Monarchie reformieren sollte. Das verzweifelte Volk wollte jedoch nicht länger warten. Die Französische Revolution leitete umfassende Veränderungen in Europa ein, deren Auswirkungen bis heute spürbar sind. Der Historiker Jules Michelet war der erste, der die Perspektiven von Zeitzeugen gleichwertig einbezog und der Bevölkerung eine Stimme gab. Seine detaillierten Quellenstudien und die authentische Darstellung der Ereignisse machen seine Erzählung bis heute zum bedeutendsten Standardwerk über die Französische Revolution.