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Mulatten in gelben Sesseln

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In seinem neuen Buch veröffentlicht Harald Schmidt Auszüge aus seiner Autobiographie, die vor allem die prägenden Jahre in Hollywood der siebziger Jahre beleuchten, in denen Schmidt eine zentrale Rolle spielte. Er reflektiert über die damalige Zeit, als er von attraktiven Frauen umgeben war, jedoch oft durch Drogen beeinträchtigt war. Trotz dieser Umstände drehten sie täglich bis zu 200 Takes und verwandelten das Material abends in einen Pool – eine wahnsinnige, aber charakteristische Praxis dieser Ära. Besonders aufschlussreich sind die Kapitel über seine Versuche in den frühen achtziger Jahren, sich über Stroh- und Holzmänner in den Verlag Kiepenheuer & Witsch einzukaufen. Schmidt hatte zeitweise mehr Sitze im Aufsichtsrat als der Verlag Stühle. Als der Verleger ihn als „Kriminellen“ bezeichnete, rührte ihn das zu Tränen. Darüber hinaus werden auch persönliche Tragödien thematisiert, wie der Selbstmord seiner Verlobten, Vaterschaftsprozesse in Kirgisien und sein Zusammenbruch beim Ironman-Triathlon in Hawaii, trotz seines hohen Körpergewichts. Im zweiten Teil des Buches erhält der Käufer zusätzlich eine Auswahl der neuesten FOCUS-Kolumnen.

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Mulatten in gelben Sesseln, Harald Schmidt

Jazyk
Rok vydania
2005
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(mäkká),
Stav knihy
Poškodená
Cena
0,21 €

Platobné metódy

2,9
Dobrá
58 Hodnotenie

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Jazyk
nemecky
Rok vydania
2005
Väzba
mäkká
ISBN10
3462036424
ISBN13
9783462036428
Série
Štítky
Beletria, Humor
Hodnotenie
2,9 z 5
Anotácia
In seinem neuen Buch veröffentlicht Harald Schmidt Auszüge aus seiner Autobiographie, die vor allem die prägenden Jahre in Hollywood der siebziger Jahre beleuchten, in denen Schmidt eine zentrale Rolle spielte. Er reflektiert über die damalige Zeit, als er von attraktiven Frauen umgeben war, jedoch oft durch Drogen beeinträchtigt war. Trotz dieser Umstände drehten sie täglich bis zu 200 Takes und verwandelten das Material abends in einen Pool – eine wahnsinnige, aber charakteristische Praxis dieser Ära. Besonders aufschlussreich sind die Kapitel über seine Versuche in den frühen achtziger Jahren, sich über Stroh- und Holzmänner in den Verlag Kiepenheuer & Witsch einzukaufen. Schmidt hatte zeitweise mehr Sitze im Aufsichtsrat als der Verlag Stühle. Als der Verleger ihn als „Kriminellen“ bezeichnete, rührte ihn das zu Tränen. Darüber hinaus werden auch persönliche Tragödien thematisiert, wie der Selbstmord seiner Verlobten, Vaterschaftsprozesse in Kirgisien und sein Zusammenbruch beim Ironman-Triathlon in Hawaii, trotz seines hohen Körpergewichts. Im zweiten Teil des Buches erhält der Käufer zusätzlich eine Auswahl der neuesten FOCUS-Kolumnen.