Bookbot

Das Dagobert-Dilemma

Parametre

  • 279 stránok
  • 10 hodin čítania

Viac o knihe

Geld haben ist gut. „Ein unterhaltsamer, klug geschriebener Versuch, zum Nachdenken über Monetäres anzuregen.“ Spiegel online „Wir jagen dem Geld nach und wollen so das Glück fangen. Warum wir am “Dagobert-Dilemma„ scheitern, beschreibt Harald Willenbrock in einem anregenden Buch. [.] Willenbrock hat sich durch Studien gewühlt, Ökonomen, Psychologen und Evolutionsforscher gefragt, eine Frau interviewt, die seit zehn Jahren ohne Geld lebt, sich in die junge Disziplin der Glücksökonomie eingearbeitet und daraus Rückschlüsse für eine praktische Politik formuliert.“ Financial Times Deutschland „Der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist Willenbrock analysiert den “schönen Schein„, erzählt vom ultimativen Abenteuer, einem Leben ohne Geld nämlich, und von der Glücksforschung als Quelle einer neuen Politik. Lektüre als Investition mit großen Gewinnchancen.“

Nákup knihy

Das Dagobert-Dilemma, Harald Willenbrock

Jazyk
Rok vydania
2006
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Das Dagobert-Dilemma
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Heyne
Rok vydania
2006
Väzba
pevná
Počet strán
279
ISBN10
3453120485
ISBN13
9783453120488
Série
Anotácia
Geld haben ist gut. „Ein unterhaltsamer, klug geschriebener Versuch, zum Nachdenken über Monetäres anzuregen.“ Spiegel online „Wir jagen dem Geld nach und wollen so das Glück fangen. Warum wir am “Dagobert-Dilemma„ scheitern, beschreibt Harald Willenbrock in einem anregenden Buch. [.] Willenbrock hat sich durch Studien gewühlt, Ökonomen, Psychologen und Evolutionsforscher gefragt, eine Frau interviewt, die seit zehn Jahren ohne Geld lebt, sich in die junge Disziplin der Glücksökonomie eingearbeitet und daraus Rückschlüsse für eine praktische Politik formuliert.“ Financial Times Deutschland „Der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist Willenbrock analysiert den “schönen Schein„, erzählt vom ultimativen Abenteuer, einem Leben ohne Geld nämlich, und von der Glücksforschung als Quelle einer neuen Politik. Lektüre als Investition mit großen Gewinnchancen.“