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Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen

Wie Ärzte und Pharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen

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In seinem zweiten Buch konzentriert sich Peter C. Gøtzsche auf die Missstände in der psychiatrischen Behandlung, bei der die Profitgier von Ärzten und Pharmaindustrie über das Wohl der Patienten gestellt wird. Anhand fundierter wissenschaftlicher Recherchen und Studien deckt er ein Geflecht aus Fehldiagnosen, Korruption und Lügen auf. Dabei geht er verbreiteten Falschaussagen wie diesen auf den Grund: - Psychische Krankheiten werden durch ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn hervorgerufen. - Behandlungen mit Psychopharmaka führen nicht zu einer Abhängigkeit. - Antidepressiva schützen Patienten vor Selbstmord. Betroffen sind davon nicht nur wenige psychisch Kranke, die in Kliniken behandelt werden, sondern darüber hinaus eine breite Masse der Bevölkerung, deren akutes psychisches Tief oft vorschnell zu einer chronischen Erkrankung aufgebaut wird. Neben einem tiefen Einblick in ein nur vermeintlich wissenschaftlich verlässliches Gebiet bietet der Autor aber auch Lösungen an und hilft so Patienten und Ärzten, einen Weg zu finden, der aus bestehenden Mustern hinausführt.

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Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen, Peter C. Gøtzsche

Jazyk
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2016
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Titul
Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen
Podtitul
Wie Ärzte und Pharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Riva
Rok vydania
2016
Väzba
mäkká
Počet strán
464
ISBN10
3868837566
ISBN13
9783868837568
Série
Anotácia
In seinem zweiten Buch konzentriert sich Peter C. Gøtzsche auf die Missstände in der psychiatrischen Behandlung, bei der die Profitgier von Ärzten und Pharmaindustrie über das Wohl der Patienten gestellt wird. Anhand fundierter wissenschaftlicher Recherchen und Studien deckt er ein Geflecht aus Fehldiagnosen, Korruption und Lügen auf. Dabei geht er verbreiteten Falschaussagen wie diesen auf den Grund: - Psychische Krankheiten werden durch ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn hervorgerufen. - Behandlungen mit Psychopharmaka führen nicht zu einer Abhängigkeit. - Antidepressiva schützen Patienten vor Selbstmord. Betroffen sind davon nicht nur wenige psychisch Kranke, die in Kliniken behandelt werden, sondern darüber hinaus eine breite Masse der Bevölkerung, deren akutes psychisches Tief oft vorschnell zu einer chronischen Erkrankung aufgebaut wird. Neben einem tiefen Einblick in ein nur vermeintlich wissenschaftlich verlässliches Gebiet bietet der Autor aber auch Lösungen an und hilft so Patienten und Ärzten, einen Weg zu finden, der aus bestehenden Mustern hinausführt.