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Das Haus, das die Träume verwaltet

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Träume - wie die von der Güte des Lebens, von der Gerechtigkeit, die niemanden ausschliesst - brauchen Traditionen, sie brauchen Formen und Institutionen, die sie mittelbar und langfristig machen. Darum geht es Fulbert Steffensky in diesem Band. Darum fragt er nach einer Sprache, die das Leben rettet, nach der Kirche und der Öffentlichkeit des Glaubens, nach Inszenierungen des Geistes, nach Ritualen und Formeln, in denen Spiritualität sich gestalten und und unabhängig werden kann von der augenblicklichen Gestimmtehit und en Gefangensein in sich selbst. An verschiedenen Beispielen (Gebet, Glaubensbekenntnis, Segen u.a.) zeigt er so die Schönheit, Weite und Tiefe tradierter Lebens- und Glaubensformen und darin, sofern frei und selbstkritisch angenommen, die aufsässige Kraft des Christentums, eine Kraft, die uns - so Steffensky - zu Freigeistern im Dieste der gefährlichen Erinnerung machen kann.

Skladom máme celkom knihy Das Haus, das die Träume verwaltet (1998).

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Das Haus, das die Träume verwaltet, Fulbert Steffensky

Jazyk
Rok vydania
1998
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Titul
Das Haus, das die Träume verwaltet
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Echter
Rok vydania
1998
Väzba
mäkká
Počet strán
170
ISBN10
3429019974
ISBN13
9783429019976
Série
Hodnotenie
4 z 5
Anotácia
Träume - wie die von der Güte des Lebens, von der Gerechtigkeit, die niemanden ausschliesst - brauchen Traditionen, sie brauchen Formen und Institutionen, die sie mittelbar und langfristig machen. Darum geht es Fulbert Steffensky in diesem Band. Darum fragt er nach einer Sprache, die das Leben rettet, nach der Kirche und der Öffentlichkeit des Glaubens, nach Inszenierungen des Geistes, nach Ritualen und Formeln, in denen Spiritualität sich gestalten und und unabhängig werden kann von der augenblicklichen Gestimmtehit und en Gefangensein in sich selbst. An verschiedenen Beispielen (Gebet, Glaubensbekenntnis, Segen u.a.) zeigt er so die Schönheit, Weite und Tiefe tradierter Lebens- und Glaubensformen und darin, sofern frei und selbstkritisch angenommen, die aufsässige Kraft des Christentums, eine Kraft, die uns - so Steffensky - zu Freigeistern im Dieste der gefährlichen Erinnerung machen kann.