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Die Bedeutung der negativen Religionsfreiheit im deutsch-türkischen Verfassungsvergleich

mit Rücksicht auch auf die Europäische Menschenrechtskonvention

Viac o knihe

Das Grundgesetz und die türkische Verfassung garantieren die Religionsfreiheit für alle, unabhängig von religiösem Glauben oder dessen Abwesenheit. Die Arbeit untersucht die negative Religionsfreiheit im deutsch-türkischen Vergleich und zeigt, dass beide Verfassungen weitgehend mit der EMRK übereinstimmen. Diese Grundrechte schaffen einen geschützten Raum für individuelle Freiheitsentfaltung und umfassen sowohl positive als auch negative Religionsfreiheit im Rahmen der staatlichen Neutralität. Demokratische Staaten müssen gegenüber verschiedenen Religionen und Weltanschauungen neutral sein, um ein friedliches Zusammenleben zu fördern, das auf Respekt vor der Pluralität religiöser und weltanschaulicher Perspektiven basiert. Zudem ist es entscheidend, dass der Staat alle Bürger gleich behandelt, unabhängig davon, ob sie aus religiösen Gründen handeln oder nicht. Die Arbeit hebt die Bedeutung der negativen Religionsfreiheit hervor und gliedert sich in mehrere Teile: Einführung in das Thema, die negative Religionsfreiheit in Deutschland, die negative Religionsfreiheit in der Türkei, die individuellen Garantien der negativen Religionsfreiheit in der EMRK sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen. Ein umfassendes Literaturverzeichnis und Anhänge runden die Analyse ab.

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Die Bedeutung der negativen Religionsfreiheit im deutsch-türkischen Verfassungsvergleich, Bercin Kuzu

Jazyk
Rok vydania
2022
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(pevná)
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Titul
Die Bedeutung der negativen Religionsfreiheit im deutsch-türkischen Verfassungsvergleich
Podtitul
mit Rücksicht auch auf die Europäische Menschenrechtskonvention
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Peter Lang
Rok vydania
2022
Väzba
pevná
Počet strán
254
ISBN13
9783631866917
Série
Anotácia
Das Grundgesetz und die türkische Verfassung garantieren die Religionsfreiheit für alle, unabhängig von religiösem Glauben oder dessen Abwesenheit. Die Arbeit untersucht die negative Religionsfreiheit im deutsch-türkischen Vergleich und zeigt, dass beide Verfassungen weitgehend mit der EMRK übereinstimmen. Diese Grundrechte schaffen einen geschützten Raum für individuelle Freiheitsentfaltung und umfassen sowohl positive als auch negative Religionsfreiheit im Rahmen der staatlichen Neutralität. Demokratische Staaten müssen gegenüber verschiedenen Religionen und Weltanschauungen neutral sein, um ein friedliches Zusammenleben zu fördern, das auf Respekt vor der Pluralität religiöser und weltanschaulicher Perspektiven basiert. Zudem ist es entscheidend, dass der Staat alle Bürger gleich behandelt, unabhängig davon, ob sie aus religiösen Gründen handeln oder nicht. Die Arbeit hebt die Bedeutung der negativen Religionsfreiheit hervor und gliedert sich in mehrere Teile: Einführung in das Thema, die negative Religionsfreiheit in Deutschland, die negative Religionsfreiheit in der Türkei, die individuellen Garantien der negativen Religionsfreiheit in der EMRK sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen. Ein umfassendes Literaturverzeichnis und Anhänge runden die Analyse ab.