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Lebensformen im Mittelalter

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Arno Borst untersucht die Lebensformen im Mittelalter unter zahlreichen Aspekten. Ausgangspunkt sind die Quellen jener Epoche: Chroniken, Biographien, Memoiren und Legenden, Urkunden, Akten, Briefe und Handbücher, poetische und gelehrte Texte aus ganz Europa. Er läßt die mittelalterlichen Menschen vom Verhalten ihrer Zeitgenossen unmittelbar erzählen und knüpft daran eine moderne Auslegung, die 'zwischen den Zeilen' liest und Hintergründe freilegt, von denen die Autoren nichts sagten oder nichts wußten. Das Hauptthema - die mittelalterlichen Lebensformen - wird von Borst nach zwei Richtungen hin vergleichend abgegrenzt: einmal zu unserer Gegenwart und zum anderen nach kulturanthropologisch vergleichbaren Phänomenen hin. Borst kommt zu dem Schluß, daß das, was uns noch mit dem Mittelalter verbindet, nicht die Lebensbedingungen, aber auch nicht die Ereignisse und Erbschaften sind, sondern die Grundfragen mitmenschlichen Verhaltens gegenüber einer stets bedrohlichen Zukunft.

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Lebensformen im Mittelalter, Arno Borst

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Rok vydania
2013
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(pevná)
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Nikol
Rok vydania
2013
Väzba
pevná
ISBN10
3868201882
ISBN13
9783868201888
Série
Hodnotenie
4,05 z 5
Anotácia
Arno Borst untersucht die Lebensformen im Mittelalter unter zahlreichen Aspekten. Ausgangspunkt sind die Quellen jener Epoche: Chroniken, Biographien, Memoiren und Legenden, Urkunden, Akten, Briefe und Handbücher, poetische und gelehrte Texte aus ganz Europa. Er läßt die mittelalterlichen Menschen vom Verhalten ihrer Zeitgenossen unmittelbar erzählen und knüpft daran eine moderne Auslegung, die 'zwischen den Zeilen' liest und Hintergründe freilegt, von denen die Autoren nichts sagten oder nichts wußten. Das Hauptthema - die mittelalterlichen Lebensformen - wird von Borst nach zwei Richtungen hin vergleichend abgegrenzt: einmal zu unserer Gegenwart und zum anderen nach kulturanthropologisch vergleichbaren Phänomenen hin. Borst kommt zu dem Schluß, daß das, was uns noch mit dem Mittelalter verbindet, nicht die Lebensbedingungen, aber auch nicht die Ereignisse und Erbschaften sind, sondern die Grundfragen mitmenschlichen Verhaltens gegenüber einer stets bedrohlichen Zukunft.