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Politische Scholastik - Spätmittelalterliche Theorien der Politik

Probleme, Traditionen, Positionen - Gesammelte Studien

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Dieser Band versammelt zwischen 1980 und 2018 erstmals erschienene Studien, die politiktheoretischen Traktaten der scholastischen Universität des Spätmittelalters gelten. Die wissenschaftlichen Experten legten ihre Texte als Resultat eigenen Nachdenkens vor, oder ihre Stellungnahmen wurden aus der politischen Praxis angefordert. Die einzelnen Texte sollen jetzt nicht in eine lineare Ideengeschichte des politischen Denkens eingegliedert werden, vielmehr soll ihr Hintergrund aus dem Bezug zu konkreten Konflikten deutlich hervortreten. Denn mit ihren Ratschlägen leistete die Scholastik einen fundamentalen Beitrag zur Formulierung und Legitimation politischer Interessen und damit zum Bewusstsein der Zeitgenossen. Die meist für die Außenwelt und nicht für die Hörsäle bestimmten Texte trugen dazu bei, eine "politische Öffentlichkeit" auszubilden, wie sie in der Neuzeit noch eine große Zukunft haben sollte.

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Politische Scholastik - Spätmittelalterliche Theorien der Politik, Jürgen Miethke

Jazyk
Rok vydania
2021
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(pevná)
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Titul
Politische Scholastik - Spätmittelalterliche Theorien der Politik
Podtitul
Probleme, Traditionen, Positionen - Gesammelte Studien
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Mohr Siebeck
Rok vydania
2021
Väzba
pevná
Počet strán
649
ISBN13
9783161534874
Série
Anotácia
Dieser Band versammelt zwischen 1980 und 2018 erstmals erschienene Studien, die politiktheoretischen Traktaten der scholastischen Universität des Spätmittelalters gelten. Die wissenschaftlichen Experten legten ihre Texte als Resultat eigenen Nachdenkens vor, oder ihre Stellungnahmen wurden aus der politischen Praxis angefordert. Die einzelnen Texte sollen jetzt nicht in eine lineare Ideengeschichte des politischen Denkens eingegliedert werden, vielmehr soll ihr Hintergrund aus dem Bezug zu konkreten Konflikten deutlich hervortreten. Denn mit ihren Ratschlägen leistete die Scholastik einen fundamentalen Beitrag zur Formulierung und Legitimation politischer Interessen und damit zum Bewusstsein der Zeitgenossen. Die meist für die Außenwelt und nicht für die Hörsäle bestimmten Texte trugen dazu bei, eine "politische Öffentlichkeit" auszubilden, wie sie in der Neuzeit noch eine große Zukunft haben sollte.