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Wandsüchtig

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Was treibt Felskletterer in die gefährlichsten Wände? Was macht ihn aus, den unwiderstehlichen Reiz der Vertikale gegenüber dem horizontalen Terrain, für das der Mensch eigentlich geschaffen ist? In seinem unterhaltsamen und scharfsinnigen Porträt der britischen Berg- und Ausrüsterlegende Mo Anthoine geht der renommierte Journalist und passionierte Bergsteiger Al Alvarez diesen Fragen auf den Grund. Er schildert die glücklichsten und dramatischsten Momente im Leben eines Bergbeses-senen, zu einer Zeit, in der wilde Abenteuerlust und tief empfundene Freundschaft in der Wand noch mehr zählten als nackte Oberkörper und Temporekorde. »Die intensiven Erfahrungen mit der Natur, die Mo Anthoine auf seinen Expeditionen sammelte, spornten ihn an, von unbekannten Herausforderungen zu träumen und stets aufs Neue aufzubrechen. Immer wieder balancierte er dabei auf dem schmalen Grat zwischen dem Hier und dem Jenseits. Doch jedes Mal gelang es ihm, einen Weg aus den Bergen zurück in den sicheren Alltag zu finden. Genau diese Erfahrungen brachten ihn Schritt für Schritt ein Stück näher zu sich selbst« (aus dem Vorwort von Ueli Steck).

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Wandsüchtig, Alfred Alvarez

Jazyk
Rok vydania
2008
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(mäkká)
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4,5
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Titul
Wandsüchtig
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2008
Väzba
mäkká
ISBN10
3492403336
ISBN13
9783492403337
Série
Pôvodný názov
Feeding the rat
Hodnotenie
4,5 z 5
Anotácia
Was treibt Felskletterer in die gefährlichsten Wände? Was macht ihn aus, den unwiderstehlichen Reiz der Vertikale gegenüber dem horizontalen Terrain, für das der Mensch eigentlich geschaffen ist? In seinem unterhaltsamen und scharfsinnigen Porträt der britischen Berg- und Ausrüsterlegende Mo Anthoine geht der renommierte Journalist und passionierte Bergsteiger Al Alvarez diesen Fragen auf den Grund. Er schildert die glücklichsten und dramatischsten Momente im Leben eines Bergbeses-senen, zu einer Zeit, in der wilde Abenteuerlust und tief empfundene Freundschaft in der Wand noch mehr zählten als nackte Oberkörper und Temporekorde. »Die intensiven Erfahrungen mit der Natur, die Mo Anthoine auf seinen Expeditionen sammelte, spornten ihn an, von unbekannten Herausforderungen zu träumen und stets aufs Neue aufzubrechen. Immer wieder balancierte er dabei auf dem schmalen Grat zwischen dem Hier und dem Jenseits. Doch jedes Mal gelang es ihm, einen Weg aus den Bergen zurück in den sicheren Alltag zu finden. Genau diese Erfahrungen brachten ihn Schritt für Schritt ein Stück näher zu sich selbst« (aus dem Vorwort von Ueli Steck).