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Erich Auerbach (1892-1957) war bis 1935 Professor für Romanische Philologie an der Universität Marburg. Nach seiner Amtsenthebung durch die Nationalsozialisten emigrierte er über Istanbul in die USA. Im Exil entstand auch sein Hauptwerk Mimesis, das seit seiner Erstveröffentlichung 1946 längst zu einem Klassiker moderner Literaturwissenschaft geworden ist. Anhand einer Folge von Textanalysen, die sich von Homer und der Bibel bis zu den Brüdern Goncourt und Virginia Woolf spannt, beschreibt Erich Auerbach die Geschichte der Mimesis als Geschichte der je unterschiedlichen Gestalten, die das Verhältnis von Literatur und Wirklichkeit durch die Jahrhunderte hinweg annahm. Er zeichnet aber auf diese Weise auch die Entwicklung des Realismus in der europäischen und insbesondere der französischen Literatur nach.
Platobné metódy
Tu nám chýba tvoja recenzia
- Titul
- Mimesis
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Erich Auerbach
- Vydavateľ
- Francke
- Rok vydania
- 1971
- Počet strán
- 524
- ISBN10
- 3772000541
- ISBN13
- 9783772000546
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Umenie & Kultúra, Spoločenské vedy, Historické téma, História, Filozofická tematika, Literárna veda, Umenie, Filozofia, Teória & Dejiny umenia, Literárna kritika, Vedecké teórie, Kritika, Estetika, Literárna história, Teória umenia, Literárna teória, Grécka literatúra, Hermeneutika, Interpretácia textu, Teória románu
- Prvé vydanie
- 1946
- Pôvodný názov
- Mimesis
- Hodnotenie
- 4,25 z 5
- Anotácia
- Erich Auerbach (1892-1957) war bis 1935 Professor für Romanische Philologie an der Universität Marburg. Nach seiner Amtsenthebung durch die Nationalsozialisten emigrierte er über Istanbul in die USA. Im Exil entstand auch sein Hauptwerk Mimesis, das seit seiner Erstveröffentlichung 1946 längst zu einem Klassiker moderner Literaturwissenschaft geworden ist. Anhand einer Folge von Textanalysen, die sich von Homer und der Bibel bis zu den Brüdern Goncourt und Virginia Woolf spannt, beschreibt Erich Auerbach die Geschichte der Mimesis als Geschichte der je unterschiedlichen Gestalten, die das Verhältnis von Literatur und Wirklichkeit durch die Jahrhunderte hinweg annahm. Er zeichnet aber auf diese Weise auch die Entwicklung des Realismus in der europäischen und insbesondere der französischen Literatur nach.



