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Seelische Urkonflikte

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In zwei aufeinander bezogenen Beiträgen zeigen Melanie Klein und Joan Riviere, wie menschliche Gefühle und Verhaltensweisen in allen Lebensphasen vom Urkonflikt zwischen Liebe und Hass geprägt sind. Joan Riviere konzentriert sich auf den Hass und die damit verbundenen Aggressionen, beginnend mit frühkindlichen Formen bis hin zu deren Auswirkungen im Erwachsenenleben. Sie beschreibt, wie das Abreagieren und Absichern destruktiver Kräfte sowie die Anpassung an die Liebe die emotionale Entwicklung und Lebenssicherheit beeinflussen. Melanie Klein hingegen beleuchtet die Triebkraft der Liebe und die Entwicklung zur Liebensfähigkeit. Sie zeigt auf, wie frühkindliche Aggression Schuldgefühle hervorrufen, die Ängste und Verzweiflung nach sich ziehen. Durch den Drang zur Wiedergutmachung können befriedigende Beziehungen zu geliebten Menschen entstehen, deren Kreis sich allmählich erweitert und konstruktive Interessen fördert. Die Autorinnen verdeutlichen, wie das Maß der Nichtbewältigung dieses "Urkonfliktes" zwischen Liebe und Hass unsere psychischen Störungen bestimmt und wie die lebenslange Bewältigung dieses Konfliktes es uns ermöglicht, in Frieden mit uns und anderen zu leben und wahrhaftig lieben zu können.

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Seelische Urkonflikte, Melanie Klein

Jazyk
Rok vydania
1983
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(mäkká)
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Platobné metódy

1,0
Slabá
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Titul
Seelische Urkonflikte
Jazyk
nemecky
Rok vydania
1983
Väzba
mäkká
ISBN10
3596273234
ISBN13
9783596273232
Série
Pôvodný názov
Love, hate and reparation
Hodnotenie
1 z 5
Anotácia
In zwei aufeinander bezogenen Beiträgen zeigen Melanie Klein und Joan Riviere, wie menschliche Gefühle und Verhaltensweisen in allen Lebensphasen vom Urkonflikt zwischen Liebe und Hass geprägt sind. Joan Riviere konzentriert sich auf den Hass und die damit verbundenen Aggressionen, beginnend mit frühkindlichen Formen bis hin zu deren Auswirkungen im Erwachsenenleben. Sie beschreibt, wie das Abreagieren und Absichern destruktiver Kräfte sowie die Anpassung an die Liebe die emotionale Entwicklung und Lebenssicherheit beeinflussen. Melanie Klein hingegen beleuchtet die Triebkraft der Liebe und die Entwicklung zur Liebensfähigkeit. Sie zeigt auf, wie frühkindliche Aggression Schuldgefühle hervorrufen, die Ängste und Verzweiflung nach sich ziehen. Durch den Drang zur Wiedergutmachung können befriedigende Beziehungen zu geliebten Menschen entstehen, deren Kreis sich allmählich erweitert und konstruktive Interessen fördert. Die Autorinnen verdeutlichen, wie das Maß der Nichtbewältigung dieses "Urkonfliktes" zwischen Liebe und Hass unsere psychischen Störungen bestimmt und wie die lebenslange Bewältigung dieses Konfliktes es uns ermöglicht, in Frieden mit uns und anderen zu leben und wahrhaftig lieben zu können.