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Mein Volk soll leben

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Die offensichtlichste Moral dieses Buches ist, dass Gewalt immer mehr Gewalt hervorbringt. Die Nazis unterwarfen die Juden der Gewalt. Die Juden behandelten die Palästinenser mit Gewalt. Die Palästinenser sehen Gewalt als das einzige Mittel, um ihr Land und ihre Freiheit zurückzugewinnen. Im Alter von zwanzig Jahren schrieb Leila Khaled: "bewaffneter Kampf ist der Weg zur Erlösung".... Doch diese entschlossene junge Frau forderte ihre Kameraden nicht auf, die Israelis auszurotten oder sie ins Meer zu treiben. Wenn der Sieg errungen ist, sagt sie, werden wir einen demokratischen Staat in Palästina mit Juden und einheimischen Palästinensern auf gleicher Basis errichten. Die Beschreibungen der Autorin über ihre Entführungsaktionen sind lebhaft und spannend geschrieben. Wir haben nicht oft die Gelegenheit, einen Bericht über solche Vorfälle aus der Sicht der Entführerin zu hören, anstatt aus der Sicht der Opfer. Es ist einfach für uns, die wir niemals Opfer einer fremden Eroberung waren und weiterhin in unseren Häusern leben, mit Vehemenz die Verbrechen der vertriebenen Palästinenser zu verurteilen.

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Mein Volk soll leben, Leila Khaled

Jazyk
Rok vydania
1974
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(mäkká)
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Platobné metódy

4,8
Výborná
4 Hodnotenie

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Titul
Mein Volk soll leben
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Trikont-Verlag
Rok vydania
1974
Väzba
mäkká
Počet strán
184
ISBN10
3920385632
ISBN13
9783920385631
Série
Pôvodný názov
My people shall live
Hodnotenie
4,75 z 5
Anotácia
Die offensichtlichste Moral dieses Buches ist, dass Gewalt immer mehr Gewalt hervorbringt. Die Nazis unterwarfen die Juden der Gewalt. Die Juden behandelten die Palästinenser mit Gewalt. Die Palästinenser sehen Gewalt als das einzige Mittel, um ihr Land und ihre Freiheit zurückzugewinnen. Im Alter von zwanzig Jahren schrieb Leila Khaled: "bewaffneter Kampf ist der Weg zur Erlösung".... Doch diese entschlossene junge Frau forderte ihre Kameraden nicht auf, die Israelis auszurotten oder sie ins Meer zu treiben. Wenn der Sieg errungen ist, sagt sie, werden wir einen demokratischen Staat in Palästina mit Juden und einheimischen Palästinensern auf gleicher Basis errichten. Die Beschreibungen der Autorin über ihre Entführungsaktionen sind lebhaft und spannend geschrieben. Wir haben nicht oft die Gelegenheit, einen Bericht über solche Vorfälle aus der Sicht der Entführerin zu hören, anstatt aus der Sicht der Opfer. Es ist einfach für uns, die wir niemals Opfer einer fremden Eroberung waren und weiterhin in unseren Häusern leben, mit Vehemenz die Verbrechen der vertriebenen Palästinenser zu verurteilen.