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Des Schiffskaplans Jacob Wallenberg ergötzliche Seefahrt von Schweden nach China

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Min son på galejan ist eine der frischesten und lustigsten Reiseerzählungen, die je geschrieben wurden. Wallenbergs Reise nach China fällt zeitlich ungefähr mit den Entdeckungsreisen der Linné-Schüler zusammen, doch der dreiundzwanzigjährige Schiffspräster auf dem Ostindienfahrer Finland hat mit diesen fleißigen Sammlern naturhistorischer Fakten sehr wenig gemeinsam - auch wenn eine Exkursion an der norwegischen Küste merkwürdige Funde brachte: das seltene Mineral Grauwacke und den ewig grünenden Wacholder. Er fühlt sich wohl in Gesellschaft von Menschen. Bewundert er eine schöne Rose, "muss sie auf der Wange eines sechzehnjährigen Mädchens wachsen". Kraftvoll und direkt berichtet er von seinen Erlebnissen und Reflexionen. Einige der Freuden des Lebens behandelt er vielleicht detaillierter, als es mit seinem priesterlichen Amt vereinbar wäre - doch das Selbstporträt, das er unbewusst zeichnet, hat einen ernsten Zug, den er jedoch nicht betonen möchte: "Ich bin ein Feind der gerunzelten Stirn und wünsche, allen Gesichtern Jugend zu verleihen." Es sind nun fast zweihundert Jahre vergangen, seit Min son på galejan geschrieben wurde, aber das Buch hat keinen Staub angesammelt: Es duftet immer noch nach frischer, salziger Meeresluft.

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Des Schiffskaplans Jacob Wallenberg ergötzliche Seefahrt von Schweden nach China, Jacob Wallenberg

Jazyk
Rok vydania
1976
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(pevná)
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Titul
Des Schiffskaplans Jacob Wallenberg ergötzliche Seefahrt von Schweden nach China
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Erdmann
Rok vydania
1976
Väzba
pevná
Počet strán
199
ISBN10
3771102022
ISBN13
9783771102029
Série
Pôvodný názov
Min son p°a galejan
Anotácia
Min son på galejan ist eine der frischesten und lustigsten Reiseerzählungen, die je geschrieben wurden. Wallenbergs Reise nach China fällt zeitlich ungefähr mit den Entdeckungsreisen der Linné-Schüler zusammen, doch der dreiundzwanzigjährige Schiffspräster auf dem Ostindienfahrer Finland hat mit diesen fleißigen Sammlern naturhistorischer Fakten sehr wenig gemeinsam - auch wenn eine Exkursion an der norwegischen Küste merkwürdige Funde brachte: das seltene Mineral Grauwacke und den ewig grünenden Wacholder. Er fühlt sich wohl in Gesellschaft von Menschen. Bewundert er eine schöne Rose, "muss sie auf der Wange eines sechzehnjährigen Mädchens wachsen". Kraftvoll und direkt berichtet er von seinen Erlebnissen und Reflexionen. Einige der Freuden des Lebens behandelt er vielleicht detaillierter, als es mit seinem priesterlichen Amt vereinbar wäre - doch das Selbstporträt, das er unbewusst zeichnet, hat einen ernsten Zug, den er jedoch nicht betonen möchte: "Ich bin ein Feind der gerunzelten Stirn und wünsche, allen Gesichtern Jugend zu verleihen." Es sind nun fast zweihundert Jahre vergangen, seit Min son på galejan geschrieben wurde, aber das Buch hat keinen Staub angesammelt: Es duftet immer noch nach frischer, salziger Meeresluft.