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Plädoyer für die Intellektuellen

Interviews, Artikel, Reden 1950-1973

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Jean-Paul Sartre, einer der führenden Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, hat mit seinen Romanen, Theaterstücken und Essays den Existenzialismus sowie die Jugend eines ganzen Jahrhunderts beeinflusst. Wer ist der Intellektuelle? Ist er jemand, der sich in Dinge einmischt, die ihn nichts angehen, und der die akzeptierten Wahrheiten und daraus resultierenden Verhaltensweisen im Namen des Menschen und der Gesellschaft hinterfragt? Hat er eine Funktion? Wer hat ihn beauftragt, diese Funktion auszuüben? Oder ist seine Eigenschaft, dass er von niemandem beauftragt wurde und aufgrund seiner Position niemandem verpflichtet ist? In diesem Fall ist er ein Ungeheuer, das aus einer entarteten Gesellschaft hervorgegangen ist. Niemand möchte ihn, niemand erkennt ihn an. Man kann auf das, was er sagt und schreibt, sensibel reagieren, aber seiner Existenz wird wenig Beachtung geschenkt. In seinem Buch über die Intellektuellen untersucht Jean-Paul Sartre das Konzept des "Intellektuellen" aus vielen Perspektiven.

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Plädoyer für die Intellektuellen, Jean-Paul Sartre

Jazyk
Rok vydania
1995
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(mäkká)
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Titul
Plädoyer für die Intellektuellen
Podtitul
Interviews, Artikel, Reden 1950-1973
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Rowohlt
Rok vydania
1995
Väzba
mäkká
ISBN10
3499127385
ISBN13
9783499127380
Série
Anotácia
Jean-Paul Sartre, einer der führenden Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, hat mit seinen Romanen, Theaterstücken und Essays den Existenzialismus sowie die Jugend eines ganzen Jahrhunderts beeinflusst. Wer ist der Intellektuelle? Ist er jemand, der sich in Dinge einmischt, die ihn nichts angehen, und der die akzeptierten Wahrheiten und daraus resultierenden Verhaltensweisen im Namen des Menschen und der Gesellschaft hinterfragt? Hat er eine Funktion? Wer hat ihn beauftragt, diese Funktion auszuüben? Oder ist seine Eigenschaft, dass er von niemandem beauftragt wurde und aufgrund seiner Position niemandem verpflichtet ist? In diesem Fall ist er ein Ungeheuer, das aus einer entarteten Gesellschaft hervorgegangen ist. Niemand möchte ihn, niemand erkennt ihn an. Man kann auf das, was er sagt und schreibt, sensibel reagieren, aber seiner Existenz wird wenig Beachtung geschenkt. In seinem Buch über die Intellektuellen untersucht Jean-Paul Sartre das Konzept des "Intellektuellen" aus vielen Perspektiven.