Bookbot

Tagebücher 1933-1943. Kommentare und Materialien

Parametre

  • 773 stránok
  • 28 hodin čítania

Viac o knihe

Georgi Dimitrov (1882–1949) war ein hochrangiger bulgarischer und sowjetischer Funktionär, einer der prominentesten Führer der internationalen kommunistischen Bewegung und ein vertrauter Mitglied von Stalins innerem Kreis. Er wurde von den Nazis beschuldigt, den Reichstagsbrand von 1933 gelegt zu haben, verteidigte sich jedoch erfolgreich beim Leipziger Prozess und wurde damit zu einem internationalen Symbol des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Stalin ernannte ihn 1935 zum Leiter der Kommunistischen Internationale (Komintern), und er hielt diese Position bis zur Auflösung der Komintern im Jahr 1943. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte Dimitrov nach Bulgarien zurück und wurde dessen erster kommunistischer Ministerpräsident. In den Jahren zwischen 1933 und seinem Tod 1949 führte Dimitrov ein Tagebuch, das seine tumultuöse Karriere beschrieb und viel über die inneren Abläufe der internationalen kommunistischen Organisationen, die Meinungen und Handlungen der sowjetischen Führung sowie die Rolle der Sowjetunion bei der Gestaltung des nachkriegszeitlichen Osteuropas offenbarte. Dieses wichtige Dokument, herausgegeben und eingeführt von dem renommierten Historiker Ivo Banac, ist eine wesentliche Informationsquelle über den internationalen Kommunismus, Stalin und die sowjetische Politik sowie die Ursprünge des Kalten Krieges.

Nákup knihy

Tagebücher 1933-1943. Kommentare und Materialien, Georgi Dimitrov

Jazyk
Rok vydania
2000
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Tagebücher 1933-1943. Kommentare und Materialien
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Aufbau
Rok vydania
2000
Väzba
pevná
Počet strán
773
ISBN10
3351025106
ISBN13
9783351025106
Anotácia
Georgi Dimitrov (1882–1949) war ein hochrangiger bulgarischer und sowjetischer Funktionär, einer der prominentesten Führer der internationalen kommunistischen Bewegung und ein vertrauter Mitglied von Stalins innerem Kreis. Er wurde von den Nazis beschuldigt, den Reichstagsbrand von 1933 gelegt zu haben, verteidigte sich jedoch erfolgreich beim Leipziger Prozess und wurde damit zu einem internationalen Symbol des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Stalin ernannte ihn 1935 zum Leiter der Kommunistischen Internationale (Komintern), und er hielt diese Position bis zur Auflösung der Komintern im Jahr 1943. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte Dimitrov nach Bulgarien zurück und wurde dessen erster kommunistischer Ministerpräsident. In den Jahren zwischen 1933 und seinem Tod 1949 führte Dimitrov ein Tagebuch, das seine tumultuöse Karriere beschrieb und viel über die inneren Abläufe der internationalen kommunistischen Organisationen, die Meinungen und Handlungen der sowjetischen Führung sowie die Rolle der Sowjetunion bei der Gestaltung des nachkriegszeitlichen Osteuropas offenbarte. Dieses wichtige Dokument, herausgegeben und eingeführt von dem renommierten Historiker Ivo Banac, ist eine wesentliche Informationsquelle über den internationalen Kommunismus, Stalin und die sowjetische Politik sowie die Ursprünge des Kalten Krieges.