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Die rassistische Rechte und der islamische Fundamentalismus werden als Gegenspieler wahrgenommen, die sich scharf voneinander abgrenzen und sogar bekämpfen. Doch zugleich definieren sie sich über einen gemeinsame Feind: die moderne Welt, die offene Gesellschaft, die großstädtische Lebensweise. Bei genauer Betrachtung erweisen sich beide als einander sehr ähnliche reaktionäre Antworten auf die Herausforderungen der Moderne. Der Philosoph und Podcaster Sebastian Schnelle arbeitet die oft übersehenen Schnittmengen zwischen Neuer Rechter, Alt-Right und Islamismus heraus. Dazu gehören die Ablehnung der Vernunft, Frauenfeindlichkeit, die Geringschätzung der Menschenrechte und Demokratieverachtung. Dabei spannt er den Bogen von den ideologischen Vorläufern zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zu den Online-Welten der Gegenwart.
Nákup knihy
Gemeinsam gegen die moderne Welt, Sebastian Schnelle
- Jazyk
- Rok vydania
- 2025
Platobné metódy
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- Titul
- Gemeinsam gegen die moderne Welt
- Podtitul
- Wie Rechtsradikalismus und religiöser Fundamentalismus die offene Gesellschaft bedrohen
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Sebastian Schnelle
- Vydavateľ
- Alibri Verlag
- Rok vydania
- 2025
- Počet strán
- 196
- ISBN13
- 9783865694324
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Spoločenské vedy, Politológia & Politika, Politika, Literatúra faktu, Islamizmus, Extremizmus
- Anotácia
- Die rassistische Rechte und der islamische Fundamentalismus werden als Gegenspieler wahrgenommen, die sich scharf voneinander abgrenzen und sogar bekämpfen. Doch zugleich definieren sie sich über einen gemeinsame Feind: die moderne Welt, die offene Gesellschaft, die großstädtische Lebensweise. Bei genauer Betrachtung erweisen sich beide als einander sehr ähnliche reaktionäre Antworten auf die Herausforderungen der Moderne. Der Philosoph und Podcaster Sebastian Schnelle arbeitet die oft übersehenen Schnittmengen zwischen Neuer Rechter, Alt-Right und Islamismus heraus. Dazu gehören die Ablehnung der Vernunft, Frauenfeindlichkeit, die Geringschätzung der Menschenrechte und Demokratieverachtung. Dabei spannt er den Bogen von den ideologischen Vorläufern zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zu den Online-Welten der Gegenwart.