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Krieg als Systemmotor

Wie Verwaltung ohne Zerstörung nicht überlebt

Viac o knihe

„Krieg als Systemmotor“ zeigt, warum moderne Verwaltung ohne Zerstörung nicht überlebt. Das Buch macht sichtbar, dass Krieg nicht nur ein geopolitisches Ereignis ist, sondern eine strukturelle Funktion in Politik, Bürokratie und Ökonomie. Auf Basis interdisziplinärer Analysen – von Systemtheorie über Friedensforschung bis hin zu ökonomischen Zyklen – dokumentiert Timo Braun, wie Militarisierung und Verwaltung ineinandergreifen und sich gegenseitig legitimieren. Das Werk gehört zum Dossier 2025 und führt dessen Analysen fort. Es verbindet juristische Argumentation, gesellschaftliche Beobachtung und philosophische Reflexion. Neben einer umfassenden Kritik an der NATO-Logik und den verfassungsrechtlichen Brüchen der Gegenwart eröffnet es eine Alternative: das „Ordo Vivere“ – eine Ordnung des Lebens jenseits militärischer Gewalt und bürokratischer Entmenschlichung. Das Buch richtet sich an politisch Interessierte, Studierende, Forschende und Bürgerinnen und Bürger, die die Mechanismen hinter Krieg und Verwaltung verstehen und neue Perspektiven auf Frieden und Demokratie gewinnen wollen.

Nákup knihy

Krieg als Systemmotor, Timo Braun

Jazyk
Rok vydania
2025
Väzba
(pevná)
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Titul
Krieg als Systemmotor
Podtitul
Wie Verwaltung ohne Zerstörung nicht überlebt
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Timo Braun
Rok vydania
2025
Väzba
pevná
Počet strán
200
ISBN13
9783912036183
Série
Anotácia
„Krieg als Systemmotor“ zeigt, warum moderne Verwaltung ohne Zerstörung nicht überlebt. Das Buch macht sichtbar, dass Krieg nicht nur ein geopolitisches Ereignis ist, sondern eine strukturelle Funktion in Politik, Bürokratie und Ökonomie. Auf Basis interdisziplinärer Analysen – von Systemtheorie über Friedensforschung bis hin zu ökonomischen Zyklen – dokumentiert Timo Braun, wie Militarisierung und Verwaltung ineinandergreifen und sich gegenseitig legitimieren. Das Werk gehört zum Dossier 2025 und führt dessen Analysen fort. Es verbindet juristische Argumentation, gesellschaftliche Beobachtung und philosophische Reflexion. Neben einer umfassenden Kritik an der NATO-Logik und den verfassungsrechtlichen Brüchen der Gegenwart eröffnet es eine Alternative: das „Ordo Vivere“ – eine Ordnung des Lebens jenseits militärischer Gewalt und bürokratischer Entmenschlichung. Das Buch richtet sich an politisch Interessierte, Studierende, Forschende und Bürgerinnen und Bürger, die die Mechanismen hinter Krieg und Verwaltung verstehen und neue Perspektiven auf Frieden und Demokratie gewinnen wollen.