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Die ungarische Trägodie

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Sándor Kopácsi war Budapests Polizeichef, als am 23. Oktober 1956 die ungarische Revolution ausbrach. In einem dramatischen Wechsel der Loyalität weigerte sich Kopácsi – einst ein überzeugter Kommunist – den Befehlen Folge zu leisten, die Demonstranten zu vertreiben, die eine Liberalisierung des Regimes und den Abzug der sowjetischen Truppen aus Ungarn forderten. Mehrere Wochen später wurde er wegen seiner Rolle im Aufstand verhaftet und schließlich verurteilt. Kopácsi überlebte, um diese außergewöhnlichen Memoiren zu schreiben, die den einzigen detaillierten Insiderbericht über die erste bewaffnete Herausforderung der sowjetischen Dominanz in Osteuropa darstellen. Die Memoiren sind die fesselnde, eloquente und einzigartige Geschichte von Ungarns heldenhaftem Streben nach Freiheit, verfasst von einem Mann, der die Revolution miterlebt und daran teilgenommen hat.

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Die ungarische Trägodie, Sándor Kopácsi

Jazyk
Rok vydania
1979
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(pevná)
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Titul
Die ungarische Trägodie
Jazyk
nemecky
Rok vydania
1979
Väzba
pevná
Série
Pôvodný názov
Au nom de la classe ouvrière
Anotácia
Sándor Kopácsi war Budapests Polizeichef, als am 23. Oktober 1956 die ungarische Revolution ausbrach. In einem dramatischen Wechsel der Loyalität weigerte sich Kopácsi – einst ein überzeugter Kommunist – den Befehlen Folge zu leisten, die Demonstranten zu vertreiben, die eine Liberalisierung des Regimes und den Abzug der sowjetischen Truppen aus Ungarn forderten. Mehrere Wochen später wurde er wegen seiner Rolle im Aufstand verhaftet und schließlich verurteilt. Kopácsi überlebte, um diese außergewöhnlichen Memoiren zu schreiben, die den einzigen detaillierten Insiderbericht über die erste bewaffnete Herausforderung der sowjetischen Dominanz in Osteuropa darstellen. Die Memoiren sind die fesselnde, eloquente und einzigartige Geschichte von Ungarns heldenhaftem Streben nach Freiheit, verfasst von einem Mann, der die Revolution miterlebt und daran teilgenommen hat.