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Vom Überleben ins Leben

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  • 144 stránok
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»Ich wurde geboren, weil andere den Mut hatten, nicht wegzusehen.« Dieser Satz steht sinnbildlich für das Leben von Roman Haller – ein Leben, das nur möglich wurde, weil zwei Menschen in finsterster Zeit Menschlichkeit bewahrten. Von ihrem Mut berichtet dieses Buch – und davon, wie wenige es waren, die vergleichbar handelten. Hätten mehr Menschen hingesehen, hätten mehr geholfen, wären Millionen nicht dem Tod ausgeliefert gewesen. Roman Haller ist das Kind zweier Holocaust-Überlebender. Seine Eltern entkamen der Vernichtung – zunächst versteckt im Keller eines Wehrmachtsoffiziers, später im Wald, stets unter Lebensgefahr. In diesem Wald, noch während des Krieges, kommt Roman zur Welt, in einem Bunker, unter Bedingungen, die jedes Leben unmöglich erscheinen lassen. Weil ein weinender Säugling alle Insassen des Bunkers in Gefahr hätte bringen können, beriet man seinen Erstickungstod. Doch man entschied sich anders. Dieses Buch erzählt seine Geschichte: Von einer Geburt im Ausnahmezustand. Vom Überleben und Weiterleben. Vom Ringen um Zugehörigkeit in einem Land, das Täterland war – und doch Heimat wurde. Mit Humor, Beharrlichkeit und Bewusstsein für seine Herkunft geht Roman Haller seinen Weg. Ein bewegendes Zeitzeugnis – persönlich, berührend und lebensbejahend.

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Vom Überleben ins Leben, Roman Haller

Jazyk
Rok vydania
2025
Väzba
(pevná)
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Titul
Vom Überleben ins Leben
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Allitera Verlag
Rok vydania
2025
Väzba
pevná
Počet strán
144
ISBN13
9783962335182
Série
Anotácia
»Ich wurde geboren, weil andere den Mut hatten, nicht wegzusehen.« Dieser Satz steht sinnbildlich für das Leben von Roman Haller – ein Leben, das nur möglich wurde, weil zwei Menschen in finsterster Zeit Menschlichkeit bewahrten. Von ihrem Mut berichtet dieses Buch – und davon, wie wenige es waren, die vergleichbar handelten. Hätten mehr Menschen hingesehen, hätten mehr geholfen, wären Millionen nicht dem Tod ausgeliefert gewesen. Roman Haller ist das Kind zweier Holocaust-Überlebender. Seine Eltern entkamen der Vernichtung – zunächst versteckt im Keller eines Wehrmachtsoffiziers, später im Wald, stets unter Lebensgefahr. In diesem Wald, noch während des Krieges, kommt Roman zur Welt, in einem Bunker, unter Bedingungen, die jedes Leben unmöglich erscheinen lassen. Weil ein weinender Säugling alle Insassen des Bunkers in Gefahr hätte bringen können, beriet man seinen Erstickungstod. Doch man entschied sich anders. Dieses Buch erzählt seine Geschichte: Von einer Geburt im Ausnahmezustand. Vom Überleben und Weiterleben. Vom Ringen um Zugehörigkeit in einem Land, das Täterland war – und doch Heimat wurde. Mit Humor, Beharrlichkeit und Bewusstsein für seine Herkunft geht Roman Haller seinen Weg. Ein bewegendes Zeitzeugnis – persönlich, berührend und lebensbejahend.