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Supervision - Schule - Religion

Religionslehrerinnen und Religionslehrer wirkungsvoll unterstützen

Viac o knihe

Religionslehrer/in ist für viele ein Traumberuf, doch oft fühlen sie sich nach wenigen Jahren innerlich leer und äußerlich schutzlos. Empirische Untersuchungen zeigen, dass der Lehrerberuf eines der höchsten Gefährdungspotenziale aufweist und als Risikoberuf gilt. Trainingsprogramme, kollegiale Fallberatung und Supervision haben sich als wirksame Mittel erwiesen, um berufliche Risikomuster zu bearbeiten und Selbstschutzmechanismen zu entwickeln. Die Frage, ob "die Religion" und individuelle Gotteskonstrukte als berufliche Ressource genutzt werden können, wird von Meinfried Jetzschke in einem über 15 Monate dauernden Supervisionsprozess untersucht. Der Supervisand, ein Religionslehrer und Berufsschulpfarrer in der Berufseingangsphase, erlebt eine entscheidende Zeit für seine berufliche Entwicklung. Die Kapitel dokumentieren zunächst den Prozess, gefolgt von einer Analyse des Verbatims, die sich mit der Funktion und Wirksamkeit des Religiösen im Supervisionsprozess beschäftigt. Es werden Fragen zu religiösen Bildern, deren Bedeutung für den Supervisanden und dem Umgang des Supervisors mit religiösen Elementen behandelt. Im dritten Teil wird die Analyse in einen breiteren supervisorischen, theologischen und religionssoziologischen Kontext eingeordnet. Abschließend wird erörtert, wie Religionslehrer/innen durch maßgeschneiderte Supervisionsangebote effektiv unterstützt werden können.

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Supervision - Schule - Religion, Meinfried Jetzschke

Jazyk
Rok vydania
2006
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Titul
Supervision - Schule - Religion
Podtitul
Religionslehrerinnen und Religionslehrer wirkungsvoll unterstützen
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
NEUKIRCHENER
Rok vydania
2006
Počet strán
239
ISBN10
3788721251
ISBN13
9783788721251
Série
Anotácia
Religionslehrer/in ist für viele ein Traumberuf, doch oft fühlen sie sich nach wenigen Jahren innerlich leer und äußerlich schutzlos. Empirische Untersuchungen zeigen, dass der Lehrerberuf eines der höchsten Gefährdungspotenziale aufweist und als Risikoberuf gilt. Trainingsprogramme, kollegiale Fallberatung und Supervision haben sich als wirksame Mittel erwiesen, um berufliche Risikomuster zu bearbeiten und Selbstschutzmechanismen zu entwickeln. Die Frage, ob "die Religion" und individuelle Gotteskonstrukte als berufliche Ressource genutzt werden können, wird von Meinfried Jetzschke in einem über 15 Monate dauernden Supervisionsprozess untersucht. Der Supervisand, ein Religionslehrer und Berufsschulpfarrer in der Berufseingangsphase, erlebt eine entscheidende Zeit für seine berufliche Entwicklung. Die Kapitel dokumentieren zunächst den Prozess, gefolgt von einer Analyse des Verbatims, die sich mit der Funktion und Wirksamkeit des Religiösen im Supervisionsprozess beschäftigt. Es werden Fragen zu religiösen Bildern, deren Bedeutung für den Supervisanden und dem Umgang des Supervisors mit religiösen Elementen behandelt. Im dritten Teil wird die Analyse in einen breiteren supervisorischen, theologischen und religionssoziologischen Kontext eingeordnet. Abschließend wird erörtert, wie Religionslehrer/innen durch maßgeschneiderte Supervisionsangebote effektiv unterstützt werden können.