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Astrologische Soziologie, Bd. 3

Band 3 - Zeit im Horoskop

Viac o knihe

Im dritten Band der Astrologischen Soziologie begegnen wir dem fundamentalen Thema der Zeit. Mit Beginn der Zivilisation blickte der Mensch zu den Sternen auf und fand in ihrem Lauf Zyklen, die den Geschehnissen auf der Erde entsprachen. Mit den ersten mathematischen Zeitmodellen waren immer auch gesellschaftliche Fragen verbunden und so entstanden Astronomie und Astrologie gleichzeitig vor ca. 7000 Jahren. Die Kosmologisierung der Erde bedeutete, Raum und Zeit in ein Verhältnis zu setzen. Religiöse Bauwerke entsprachen den Abbildungen am Himmel. Mit ihrer Hilfe konnte sich der Mensch in den nächtlichen Wanderungen und bei der Überquerung der Meere orientieren. So wurden die Sterne, Planeten, Mond und Sonne zu Begleitern unseres sozial geprägten Zeitempfindens. Was ist neu und was ist alt, was ist schnell und langsam, was ist in und was ist out? Das ist für jeden Menschen unterschiedlich. Es ist von den Problemstellungen der Gegenwart abhängig. Und die erlebt jeder Mensch subjektiv anders. Obwohl wir gleichzeitig in derselben Epoche auf derselben Welt gelebt haben, haben wir eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung von der jeweiligen Welt. Wie kriegen wir Menschen diese unterschiedlichen Gegenwarten unter einen Hut? In der Astrologie steht jeder Planet für eine bestimmte Zeitqualität. Das Horoskop hilft uns in der Bestimmung unseres inneren Zeiterlebens.

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Astrologische Soziologie, Bd. 3, Andreas Bleeck

Jazyk
Rok vydania
2025
Väzba
(mäkká)
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Titul
Astrologische Soziologie, Bd. 3
Podtitul
Band 3 - Zeit im Horoskop
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
SYNERGIA-Verlag
Rok vydania
2025
Väzba
mäkká
Počet strán
320
ISBN13
9783907676233
Série
Anotácia
Im dritten Band der Astrologischen Soziologie begegnen wir dem fundamentalen Thema der Zeit. Mit Beginn der Zivilisation blickte der Mensch zu den Sternen auf und fand in ihrem Lauf Zyklen, die den Geschehnissen auf der Erde entsprachen. Mit den ersten mathematischen Zeitmodellen waren immer auch gesellschaftliche Fragen verbunden und so entstanden Astronomie und Astrologie gleichzeitig vor ca. 7000 Jahren. Die Kosmologisierung der Erde bedeutete, Raum und Zeit in ein Verhältnis zu setzen. Religiöse Bauwerke entsprachen den Abbildungen am Himmel. Mit ihrer Hilfe konnte sich der Mensch in den nächtlichen Wanderungen und bei der Überquerung der Meere orientieren. So wurden die Sterne, Planeten, Mond und Sonne zu Begleitern unseres sozial geprägten Zeitempfindens. Was ist neu und was ist alt, was ist schnell und langsam, was ist in und was ist out? Das ist für jeden Menschen unterschiedlich. Es ist von den Problemstellungen der Gegenwart abhängig. Und die erlebt jeder Mensch subjektiv anders. Obwohl wir gleichzeitig in derselben Epoche auf derselben Welt gelebt haben, haben wir eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung von der jeweiligen Welt. Wie kriegen wir Menschen diese unterschiedlichen Gegenwarten unter einen Hut? In der Astrologie steht jeder Planet für eine bestimmte Zeitqualität. Das Horoskop hilft uns in der Bestimmung unseres inneren Zeiterlebens.