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The Contemporary Study of Culture

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Der Reader hat mit seinem englischen Titel einen Standard für die Einführung der »Cultural Studies« im deutschen Sprachraum gesetzt. Die Inhalte umfassen eine Einführung von Lutz Musner und Gotthart, die eine Gebrauchsanleitung für Kulturstudien bieten. Es folgen Beiträge zu Themen wie Globalisierung und der Ökonomisierung der Kulturstudien von Lawrence, sowie zur Hegemonie und dem politischen Dimensionen der Kultur von Chantal. Paul diskutiert die Notwendigkeit und Unmöglichkeit, ein Schwarzer Europäer zu sein, während Aleida die Gewalt der Sprache und die Beziehung zwischen Erinnerung und Geschichte thematisiert. David befasst sich mit Kultur, Gedächtnis und metropolitaner Modernität, und Anson betrachtet den Übergang von Geschichte zu Erinnerung. Martin behandelt die Textualisierung hermeneutischer Distanzierung, während Renate die Anwendung und den Missbrauch der Hermeneutik in der heutigen Zeit analysiert. Mieke diskutiert Kunst, Sprache und kulturelle Analyse, und Ernst van beleuchtet interdisziplinäre Ansätze zur Kunstgeschichte. Ulf gibt Einblicke in die Kulturansichten in der Globalisierungsforschung, und Wolfgang thematisiert Transkulturalität. Daniel A. bietet ethnografische Beispiele, während James urbane Ethik und Rolf das imaginäre Bild der Stadt behandelt.

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The Contemporary Study of Culture, Lawrence Grossberg

Jazyk
Rok vydania
1999
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(mäkká)
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Titul
The Contemporary Study of Culture
Jazyk
anglicky
Vydavateľ
Turia + Kant
Rok vydania
1999
Väzba
mäkká
Počet strán
297
ISBN10
3851322118
ISBN13
9783851322118
Série
Anotácia
Der Reader hat mit seinem englischen Titel einen Standard für die Einführung der »Cultural Studies« im deutschen Sprachraum gesetzt. Die Inhalte umfassen eine Einführung von Lutz Musner und Gotthart, die eine Gebrauchsanleitung für Kulturstudien bieten. Es folgen Beiträge zu Themen wie Globalisierung und der Ökonomisierung der Kulturstudien von Lawrence, sowie zur Hegemonie und dem politischen Dimensionen der Kultur von Chantal. Paul diskutiert die Notwendigkeit und Unmöglichkeit, ein Schwarzer Europäer zu sein, während Aleida die Gewalt der Sprache und die Beziehung zwischen Erinnerung und Geschichte thematisiert. David befasst sich mit Kultur, Gedächtnis und metropolitaner Modernität, und Anson betrachtet den Übergang von Geschichte zu Erinnerung. Martin behandelt die Textualisierung hermeneutischer Distanzierung, während Renate die Anwendung und den Missbrauch der Hermeneutik in der heutigen Zeit analysiert. Mieke diskutiert Kunst, Sprache und kulturelle Analyse, und Ernst van beleuchtet interdisziplinäre Ansätze zur Kunstgeschichte. Ulf gibt Einblicke in die Kulturansichten in der Globalisierungsforschung, und Wolfgang thematisiert Transkulturalität. Daniel A. bietet ethnografische Beispiele, während James urbane Ethik und Rolf das imaginäre Bild der Stadt behandelt.