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Nicht betteln, nicht bitten

Hodnotenie knihy

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Im September 1910 traten 141 Arbeiter der Kohlenträger in Berlin-Moabit wegen einer abgelehnten Lohnforderung in den Streik. Verhandlungen mit Arbeitervertretern wurden abgelehnt und Vermittlungsvorschläge blieben erfolglos. Eilends aus Hamburg geholte Streikbrecher, die zum Teil bewaffnet waren, standen unter besonderem Schutz der Polizei. Die so genannten „Streikkrawalle“ nannte der „Vorwärts„ treffend „Polizeiunruhen“. Während der Straßenkämpfe wurden Geschäfte, Gastwirtschaften und Schaufenster zerstört, aus den Fenstern flogen Steine, Blumentöpfe und allerlei Gegenstände. Der Einsatz der Polizei wurde zunehmend brutaler. Die höheren Polizeidienstgrade hatten eine Militärlaufbahn hinter sich, so dass nicht mehr von der Verhältnismäßigkeit der Mittel gesprochen werden konnte. Auf beiden Seiten gab es Geschädigte, ein Mensch starb.

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Nicht betteln, nicht bitten, Udo Achten

Jazyk
Rok vydania
2011
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(pevná)
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Platobné metódy

3,5
Dobrá
2 Hodnotenie

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Titul
Nicht betteln, nicht bitten
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Klartext Verlag
Rok vydania
2011
Väzba
pevná
Počet strán
195
ISBN10
3837506142
ISBN13
9783837506143
Série
Hodnotenie
3,5 z 5
Anotácia
Im September 1910 traten 141 Arbeiter der Kohlenträger in Berlin-Moabit wegen einer abgelehnten Lohnforderung in den Streik. Verhandlungen mit Arbeitervertretern wurden abgelehnt und Vermittlungsvorschläge blieben erfolglos. Eilends aus Hamburg geholte Streikbrecher, die zum Teil bewaffnet waren, standen unter besonderem Schutz der Polizei. Die so genannten „Streikkrawalle“ nannte der „Vorwärts„ treffend „Polizeiunruhen“. Während der Straßenkämpfe wurden Geschäfte, Gastwirtschaften und Schaufenster zerstört, aus den Fenstern flogen Steine, Blumentöpfe und allerlei Gegenstände. Der Einsatz der Polizei wurde zunehmend brutaler. Die höheren Polizeidienstgrade hatten eine Militärlaufbahn hinter sich, so dass nicht mehr von der Verhältnismäßigkeit der Mittel gesprochen werden konnte. Auf beiden Seiten gab es Geschädigte, ein Mensch starb.