Parametre
- 252 stránok
- 9 hodin čítania
Viac o knihe
Film und Bildung - Manuel Zahn spürt in seinen Studien diesem immer noch ungeklärten Verhältnis nach. In Bezug auf aktuelle medientheoretische, ästhetische und bildungstheoretische Diskurse entwickelt er einen differenztheoretischen Begriff der Medialität des Films und stellt mit der Spurenlese eine »Methode« vor, die eine differenzsensible Empirie des Films ermöglicht. Anhand von Filmbeispielen wird die Spurenlese erprobt und dabei ein Begriff der Film-Bildung skizziert, der die Spurenlese von Filmen als bildende Erfahrung begreift, insofern sie es erlaubt, die Auseinandersetzung des Subjekts mit Filmen auf der Folie der Unmöglichkeit ihrer identifizierenden Aneignung zu denken.
Nákup knihy
Theorie Bilden: Ästhetische Film-Bildung, Manuel Zahn
- Jazyk
- Rok vydania
- 2012
- product-detail.submit-box.info.binding
- (mäkká)
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Theorie Bilden: Ästhetische Film-Bildung
- Podtitul
- Studien zur Materialität und Medialität filmischer Bildungsprozesse
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Manuel Zahn
- Vydavateľ
- Transcript Verlag
- Rok vydania
- 2012
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 252
- ISBN10
- 3837621219
- ISBN13
- 9783837621211
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Umenie & Kultúra, Spoločenské vedy, Pedagogika, Divadlo, Vzdelávanie & školstvo, Filmová tematika, Kultúra a spoločnosť, Výskum, Populárna kultúra, Média a mediálna komunikácia, Performativní umění, Mediálna gramotnosť, Inakosť
- Anotácia
- Film und Bildung - Manuel Zahn spürt in seinen Studien diesem immer noch ungeklärten Verhältnis nach. In Bezug auf aktuelle medientheoretische, ästhetische und bildungstheoretische Diskurse entwickelt er einen differenztheoretischen Begriff der Medialität des Films und stellt mit der Spurenlese eine »Methode« vor, die eine differenzsensible Empirie des Films ermöglicht. Anhand von Filmbeispielen wird die Spurenlese erprobt und dabei ein Begriff der Film-Bildung skizziert, der die Spurenlese von Filmen als bildende Erfahrung begreift, insofern sie es erlaubt, die Auseinandersetzung des Subjekts mit Filmen auf der Folie der Unmöglichkeit ihrer identifizierenden Aneignung zu denken.


