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Wiener Vorlesungen - 99: Anfang und Ende der Egomanie

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Die Eroberung und Beherrschung der Natur durch den in seinem Allmachtsstreben gefangenen Menschen haben tiefe Spuren in der Geschichte hinterlassen. Der renommierte deutsche Psychotherapeut Horst-Eberhard Richter verfasst ein eindringliches Plädoyer, in dem er sich gegen die verheerenden Folgen menschlicher Egomanie wendet und für eine unkorrumpierte Humanität einsetzt. Der vor allem von der westlichen Gesellschaft eingeschlagene egozentrische Rückzug zeige vielfach seine Schwachstellen und menschlichen Abgründe und biete darüber hinaus nicht die erhoffte Basis für individuelle Selbstverwirklichung. Richter thematisiert die Grundlagen aus der Philosophiegeschichte ebenso wie die sich daraus ergebenden konkreten Ansprüche an die psychoanalytische Praxis. Das Spannungsfeld zwischen Individualisierung und der Sorge um andere erweist sich dabei als universell und bietet auch Einblick in die Frauen und Männern jeweils zugeschriebenen Verhaltensweisen.

Nákup knihy

Wiener Vorlesungen - 99: Anfang und Ende der Egomanie, Horst E. Richter, Hubert Christian Ehalt

Jazyk
Rok vydania
2004
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(pevná)
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Titul
Wiener Vorlesungen - 99: Anfang und Ende der Egomanie
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Picus-Verl.
Rok vydania
2004
Väzba
pevná
Počet strán
56
ISBN10
3854523998
ISBN13
9783854523994
Série
Anotácia
Die Eroberung und Beherrschung der Natur durch den in seinem Allmachtsstreben gefangenen Menschen haben tiefe Spuren in der Geschichte hinterlassen. Der renommierte deutsche Psychotherapeut Horst-Eberhard Richter verfasst ein eindringliches Plädoyer, in dem er sich gegen die verheerenden Folgen menschlicher Egomanie wendet und für eine unkorrumpierte Humanität einsetzt. Der vor allem von der westlichen Gesellschaft eingeschlagene egozentrische Rückzug zeige vielfach seine Schwachstellen und menschlichen Abgründe und biete darüber hinaus nicht die erhoffte Basis für individuelle Selbstverwirklichung. Richter thematisiert die Grundlagen aus der Philosophiegeschichte ebenso wie die sich daraus ergebenden konkreten Ansprüche an die psychoanalytische Praxis. Das Spannungsfeld zwischen Individualisierung und der Sorge um andere erweist sich dabei als universell und bietet auch Einblick in die Frauen und Männern jeweils zugeschriebenen Verhaltensweisen.