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Westliche Gesellschaft - Aufbau und Wandel

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Unter einem leicht geänderten Titel legt Bornschier eine umfassend überarbeitete und ergänzte Fassung seines 1988 erschienenen Werkes 'Westliche Gesellschaft im Wandel' vor, welches in den Sozialwissenschaften breite Beachtung fand: 'Bornschiers Ausführungen über die Bewegung zur Konvergenz trotz geschichtlicher, politischer und kultureller Variation treffen sich in erstaunlichem Masse mit den Argumenten Tillys, North und anderen. Darüber hinaus stellt seine makrosoziologische Analyse langfristigen Wandel einen echten Fall von Erkenntniskumulation dar! Bornschiers Weltsystemmodell erklärt mehr, ist präziser formuliert und empirisch reichhaltiger als die Vorgängermodelle à la Wallerstein. Allein das reiche Datenmaterial über die 18 führenden Länder der westlichen Welt macht das Buch schon zu einem unentbehrlichen Kompendium für die vergleichende Forschung.' (Stefan Immerfall in: Neue politische Literatur, Berichte über das internationale Schrifttum. Jg. 36, Heft 1, 1991).

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Westliche Gesellschaft - Aufbau und Wandel, Volker Bornschier

Jazyk
Rok vydania
1998
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(mäkká)
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Titul
Westliche Gesellschaft - Aufbau und Wandel
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Seismo
Rok vydania
1998
Väzba
mäkká
Počet strán
479
ISBN10
3908239664
ISBN13
9783908239666
Série
Anotácia
Unter einem leicht geänderten Titel legt Bornschier eine umfassend überarbeitete und ergänzte Fassung seines 1988 erschienenen Werkes 'Westliche Gesellschaft im Wandel' vor, welches in den Sozialwissenschaften breite Beachtung fand: 'Bornschiers Ausführungen über die Bewegung zur Konvergenz trotz geschichtlicher, politischer und kultureller Variation treffen sich in erstaunlichem Masse mit den Argumenten Tillys, North und anderen. Darüber hinaus stellt seine makrosoziologische Analyse langfristigen Wandel einen echten Fall von Erkenntniskumulation dar! Bornschiers Weltsystemmodell erklärt mehr, ist präziser formuliert und empirisch reichhaltiger als die Vorgängermodelle à la Wallerstein. Allein das reiche Datenmaterial über die 18 führenden Länder der westlichen Welt macht das Buch schon zu einem unentbehrlichen Kompendium für die vergleichende Forschung.' (Stefan Immerfall in: Neue politische Literatur, Berichte über das internationale Schrifttum. Jg. 36, Heft 1, 1991).