Viac o knihe
Individuelle Erinnerung und soziales Gedächtnis sind die Schlagworte der aktuellen kulturwissenschaftlichen Debatte. Doch fehlt bisher eine theoretische Fundierung vor allem des Erinnerungsbegriffs. Angesichts einer zunehmenden Biografisierung unserer Gesellschaft erstaunt diese Forschungslücke, die das vorliegende Buch schließt. Die Autorin arbeitet aus dem historistisch geprägten Forschungsfeld der Geisteswissenschaften zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen alternativen Diskurs heraus, der die Bedeutung subjektiver Lebensvollzüge für die Ordnung der menschlichen Welt diskutiert. Diese älteren Überlegungen erweiternd, entwickelt sie ein geschichtstheoretisches Konzept, dessen erkenntnisleitende Kategorie die Erinnerung ist. Im Rückgriff auf wissenschaftshistorische Traditionen leistet das Werk so einen wichtigen Beitrag zur Selbstverortung der modernen Kulturwissenschaften.
Nákup knihy
Geschichte im Zeichen der Erinnerung, Katja Patzel Mattern
- Jazyk
- Rok vydania
- 2002
- product-detail.submit-box.info.binding
- (pevná)
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Geschichte im Zeichen der Erinnerung
- Podtitul
- Subjektivität und kulturwissenschaftliche Theoriebildung
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Katja Patzel Mattern
- Vydavateľ
- Franz Steiner Verlag
- Rok vydania
- 2002
- Väzba
- pevná
- Počet strán
- 339
- ISBN10
- 3515080821
- ISBN13
- 9783515080828
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Spoločenské vedy, História, Sociológia, Európa, Stredovek, Svetová história, Subjektivita
- Anotácia
- Individuelle Erinnerung und soziales Gedächtnis sind die Schlagworte der aktuellen kulturwissenschaftlichen Debatte. Doch fehlt bisher eine theoretische Fundierung vor allem des Erinnerungsbegriffs. Angesichts einer zunehmenden Biografisierung unserer Gesellschaft erstaunt diese Forschungslücke, die das vorliegende Buch schließt. Die Autorin arbeitet aus dem historistisch geprägten Forschungsfeld der Geisteswissenschaften zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen alternativen Diskurs heraus, der die Bedeutung subjektiver Lebensvollzüge für die Ordnung der menschlichen Welt diskutiert. Diese älteren Überlegungen erweiternd, entwickelt sie ein geschichtstheoretisches Konzept, dessen erkenntnisleitende Kategorie die Erinnerung ist. Im Rückgriff auf wissenschaftshistorische Traditionen leistet das Werk so einen wichtigen Beitrag zur Selbstverortung der modernen Kulturwissenschaften.


