Bookbot

Das neue Deutschland - Warum nicht zusammenwächst, was zusammengehört

Hodnotenie knihy

Parametre

  • 249 stránok
  • 9 hodin čítania

Viac o knihe

Warum werden weiterhin Vorurteile vom 'doofen Ossi' und 'arroganten Wessi' gepflegt? Warum wird das Erreichte nicht positiver gesehen? Wie hat sich Deutschland insgesamt verändert? Zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung sind sich die Deutschen in Ost und West weitgehend fremd geblieben. Aufgewachsen in gegensätzlichen Systemen tragen beide Seiten ein mentales Erbe mit sich, das das Zusammenwachsen erschwert. Ein Unbehagen an der Einheit ist auf beiden Seiten vorhanden, wenngleich aus unterschiedlichen Motiven. Klaus Schroeder, der zahlreiche Forschungen zur deutschen Teilungsgeschichte und zum Wiedervereinigungsprozess durchgeführt hat, zeigt die Entwicklung in den Jahrzehnten nach der Vereinigung, untersucht die Vorbehalte, Vorurteile und Befindlichkeiten in Ost und West und erinnert den Leser noch einmal eindringlich an die Schlussbilanz der DDR, ihren ruiniösen ökonomischen, ökologischen, gesellschaftspolitischen und intellektuellen Zustand. Ohne beidseitige Bereitschaft, so sein Fazit, das jeweils 'Andere' zu verstehen und das freiheitliche Deutschland als gemeinsames Projekt zu sehen, kann die innere Einheit nicht vollendet werden.

Nákup knihy

Das neue Deutschland - Warum nicht zusammenwächst, was zusammengehört, Klaus Schroeder

Jazyk
Rok vydania
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(mäkká),
Stav knihy
Veľmi dobrá
Cena
0,49 €
Kúpte si túto knihu v

Platobné metódy

5,0
Výborná
1 Hodnotenie

Tu nám chýba tvoja recenzia

Titul
Das neue Deutschland - Warum nicht zusammenwächst, was zusammengehört
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
wjs
Rok vydania
2010
Väzba
mäkká
Počet strán
249
ISBN10
3937989668
ISBN13
9783937989662
Série
Hodnotenie
5 z 5
Anotácia
Warum werden weiterhin Vorurteile vom 'doofen Ossi' und 'arroganten Wessi' gepflegt? Warum wird das Erreichte nicht positiver gesehen? Wie hat sich Deutschland insgesamt verändert? Zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung sind sich die Deutschen in Ost und West weitgehend fremd geblieben. Aufgewachsen in gegensätzlichen Systemen tragen beide Seiten ein mentales Erbe mit sich, das das Zusammenwachsen erschwert. Ein Unbehagen an der Einheit ist auf beiden Seiten vorhanden, wenngleich aus unterschiedlichen Motiven. Klaus Schroeder, der zahlreiche Forschungen zur deutschen Teilungsgeschichte und zum Wiedervereinigungsprozess durchgeführt hat, zeigt die Entwicklung in den Jahrzehnten nach der Vereinigung, untersucht die Vorbehalte, Vorurteile und Befindlichkeiten in Ost und West und erinnert den Leser noch einmal eindringlich an die Schlussbilanz der DDR, ihren ruiniösen ökonomischen, ökologischen, gesellschaftspolitischen und intellektuellen Zustand. Ohne beidseitige Bereitschaft, so sein Fazit, das jeweils 'Andere' zu verstehen und das freiheitliche Deutschland als gemeinsames Projekt zu sehen, kann die innere Einheit nicht vollendet werden.