Hodnotenie knihy
Parametre
- 224 stránok
- 8 hodin čítania
Viac o knihe
Darf man als Mutter noch mal ganz von vorne anfangen? Lisa Frieda Cossham schreibt offen über ein Tabu: Sie ist Teilzeitmutter. Sie hat ihre Wünsche über das Familienglück gestellt, ihren Mann verlassen und sieht ihre Töchter seitdem nur jede zweite Woche. Aus einer Familie ist eine gleichberechtigte Elternschaft entstanden, welche die Öffentlichkeit ungleich bewertet: Während der Vater bewundert wird, weil er sich kümmert, gilt die Mutter als Rabenmutter. In ihrem Buch setzt sie sich mit einem veralteten Mutterbild auseinander, das permanente Präsenz voraussetzt, berichtet über die unerwarteten Herausforderungen als »halbe Mutter« und plädiert für ein ebenbürtiges Rollenverständnis.
Skladom máme celkom knihy Plötzlich Rabenmutter? (2017).
Nákup knihy
Plötzlich Rabenmutter?, Lisa Frieda Cossham
- Jazyk
- Rok vydania
- 2017
- Väzba
- (mäkká),
- Stav knihy
- Dobrá
- Cena
- 1,19 €
Tu nám chýba tvoja recenzia
- Titul
- Plötzlich Rabenmutter?
- Podtitul
- Wie ich meine Familie verließ und mich fragte, ob ich das darf
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Lisa Frieda Cossham
- Vydavateľ
- Blanvalet
- Rok vydania
- 2017
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 224
- ISBN10
- 3734103754
- ISBN13
- 9783734103759
- Série
- Kategórie
- Štítky
- Deti, Spoločnosť, Spomienky, Matky, Rozchod, Rozlúčenie, Zážitky, Rozvod, Materstvo, Patchwork & Quiltovanie, Psychológia rodiny, Psychológia pohlavia, Striedavá starostlivosť
- Hodnotenie
- 4 z 5
- Anotácia
- Darf man als Mutter noch mal ganz von vorne anfangen? Lisa Frieda Cossham schreibt offen über ein Tabu: Sie ist Teilzeitmutter. Sie hat ihre Wünsche über das Familienglück gestellt, ihren Mann verlassen und sieht ihre Töchter seitdem nur jede zweite Woche. Aus einer Familie ist eine gleichberechtigte Elternschaft entstanden, welche die Öffentlichkeit ungleich bewertet: Während der Vater bewundert wird, weil er sich kümmert, gilt die Mutter als Rabenmutter. In ihrem Buch setzt sie sich mit einem veralteten Mutterbild auseinander, das permanente Präsenz voraussetzt, berichtet über die unerwarteten Herausforderungen als »halbe Mutter« und plädiert für ein ebenbürtiges Rollenverständnis.


