Bookbot

Wehrmacht und Holocaust

War das Heer 1941 an „Judenaktionen“ beteiligt?

Viac o knihe

Je länger der Zweite Weltkrieg zurückliegt, desto schärfer werden die Beschuldigungen gegen die deutsche Wehrmacht, zuletzt in der Rede von Bundespräsident Gauck zum 70. Jahrestag des Kriegsendes. Sogar ihre angebliche Beteiligung am Holocaust steht im Raum. Dr. Walter Post ist es gelungen, diese Beschuldigung auf die Urheberschaft von Hannes Heer (Anti-Wehrmacht-Ausstellung) zurückzuführen, der der 707. Infanteriedivision (ID), die sich zur Sicherung der Bahnstrecke Warschau–Minsk in Weißrußland befand, direkte Anordnungen zu Judenerschießungen unterstellte. Der Autor kann jedoch in seiner akribischen und äußerst spannenden Studie nachweisen, daß die sog. „Judenaktionen“ von einem – nicht der Wehrmacht unterstellten – Polizeibataillon und litauischen Schutzmannschaften durchgeführt wurden. Die vollständige Entlastung der 707. ID reinigt auch das Bild der Wehrmacht insgesamt, denn die ehrabschneidenden Vorwürfe gegen die Wehrmacht gingen allein auf den Fall der 707. ID zurück. Eine spektakuläre Studie zur Ehrenrettung der Wehrmacht!

Nákup knihy

Wehrmacht und Holocaust, Walter Post

Jazyk
Rok vydania
2016
product-detail.submit-box.info.binding
(mäkká)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Wehrmacht und Holocaust
Podtitul
War das Heer 1941 an „Judenaktionen“ beteiligt?
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Pour le Mérite
Rok vydania
2016
Väzba
mäkká
Počet strán
336
ISBN10
3932381726
ISBN13
9783932381720
Série
Anotácia
Je länger der Zweite Weltkrieg zurückliegt, desto schärfer werden die Beschuldigungen gegen die deutsche Wehrmacht, zuletzt in der Rede von Bundespräsident Gauck zum 70. Jahrestag des Kriegsendes. Sogar ihre angebliche Beteiligung am Holocaust steht im Raum. Dr. Walter Post ist es gelungen, diese Beschuldigung auf die Urheberschaft von Hannes Heer (Anti-Wehrmacht-Ausstellung) zurückzuführen, der der 707. Infanteriedivision (ID), die sich zur Sicherung der Bahnstrecke Warschau–Minsk in Weißrußland befand, direkte Anordnungen zu Judenerschießungen unterstellte. Der Autor kann jedoch in seiner akribischen und äußerst spannenden Studie nachweisen, daß die sog. „Judenaktionen“ von einem – nicht der Wehrmacht unterstellten – Polizeibataillon und litauischen Schutzmannschaften durchgeführt wurden. Die vollständige Entlastung der 707. ID reinigt auch das Bild der Wehrmacht insgesamt, denn die ehrabschneidenden Vorwürfe gegen die Wehrmacht gingen allein auf den Fall der 707. ID zurück. Eine spektakuläre Studie zur Ehrenrettung der Wehrmacht!