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Sosúa ist ein beliebtes Ferienparadies in der Dominikanischen Republik – auch für deutsche Karibikurlauber. Vor 70 Jahren, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs, war die heutige Kleinstadt im Norden der Insel Hispaniola eine der wenigen 'sicheren Häfen' für Juden. Während nahezu alle Länder ihre Grenzen gegenüber den Flüchtlingen aus Nazi-Deutschland verschlossen, sollte ausgerechnet in dem diktatorisch regierten Inselstaat ein landwirtschaftliches Vorzeigeprojekt nach dem Muster jüdischer Kibbuzim entstehen. Trotz ungeheurer Schwierigkeiten führten deutsche und österreichische Juden auf der Karibikinsel die Milchwirtschaft ein, gründeten Lebensmittelläden, Agrarkooperativen, einen Sportclub, bauten eine Synagoge und ein Krankenhaus. Hans-Ulrich Dillmann und Susanne Heim schildern die außergewöhnliche Geschichte dieses Siedlungsprojekts, in der sich ein Stück Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts spiegelt.
Nákup knihy
Fluchtpunkt Karibik, Hans Ulrich Dillmann, Susanne Heim
- Jazyk
- Rok vydania
- 2009
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- (mäkká)
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Fluchtpunkt Karibik
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Hans Ulrich Dillmann, Susanne Heim
- Vydavateľ
- Links Christoph Verlag
- Rok vydania
- 2009
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 192
- ISBN10
- 3861535513
- ISBN13
- 9783861535515
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Historické téma, Ezoterika & Náboženstvo, Náboženstvo, Spoločnosť, Židia, Kultúra, Knihy, História všedného dňa, Rasa, rasizmus, Každodenný život, Judaizmus, Tretia ríša (nacistické Nemecko), 1933-1945, Emigrácia, Exil, Perzekúcia Židov, Integrácia, Karibik, Politická perzekúcia, Cudzinci, Odcudzenie, Dominikánska republika
- Anotácia
- Sosúa ist ein beliebtes Ferienparadies in der Dominikanischen Republik – auch für deutsche Karibikurlauber. Vor 70 Jahren, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs, war die heutige Kleinstadt im Norden der Insel Hispaniola eine der wenigen 'sicheren Häfen' für Juden. Während nahezu alle Länder ihre Grenzen gegenüber den Flüchtlingen aus Nazi-Deutschland verschlossen, sollte ausgerechnet in dem diktatorisch regierten Inselstaat ein landwirtschaftliches Vorzeigeprojekt nach dem Muster jüdischer Kibbuzim entstehen. Trotz ungeheurer Schwierigkeiten führten deutsche und österreichische Juden auf der Karibikinsel die Milchwirtschaft ein, gründeten Lebensmittelläden, Agrarkooperativen, einen Sportclub, bauten eine Synagoge und ein Krankenhaus. Hans-Ulrich Dillmann und Susanne Heim schildern die außergewöhnliche Geschichte dieses Siedlungsprojekts, in der sich ein Stück Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts spiegelt.


