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Hamburgs Gärten müssen im 17. und 18. Jahrhundert besonders zahlreich, schön und prächtig gewesen sein: „Hast du Lust Fürstliche Gahrten zu sehen / so komm nur nach Hamburg / da kann man dir nicht einen / nicht fünfe / nicht zehn / sondern dreißig / vierzig / fünfzig welche mehrentheils den stattlichen Fürstlichen Gahrten wenig / ja wol gar nichtes nachgeben / zeigen.“, so schrieb 1663 der Dichter und Gartenfreund Johann Rist über die Stadt an der Elbe. Anhand von schriftlichen Überlieferungen, Pflanzenlisten, Karten und Ansichten - wie etwa der detailreichen Vedute des Gartens des Ratsherren Caspar Anckelmann, einer Gouache des Hamburger Blumenmalers Hans Simon Holtzbecker - rekonstruieren die Fachautoren in dieser stattlichen Publikation ein äußerst anschauliches Bild der „blühenden“ Hansestadt zwischen Barock und dem frühen 20. Jahrhundert. Ausstellung: Museum für Hamburgische Geschichte ab 3.3.2006
Nákup knihy
Gartenlust und Blumenliebe, Claudia Horbas, Museum für Hamburgische Geschichte
- Jazyk
- Rok vydania
- 2006
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- (mäkká)
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Gartenlust und Blumenliebe
- Jazyk
- nemecky
- Vydavateľ
- Hatje Cantz
- Rok vydania
- 2006
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 255
- ISBN10
- 3775716939
- ISBN13
- 9783775716932
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Umenie & Kultúra, Umenie, Architektúra, Architektúra & Urbanizmus, Katalógy výstav, Rastliny, Záhrada, Múzeá, Hamburg, Záhradná architektúra
- Anotácia
- Hamburgs Gärten müssen im 17. und 18. Jahrhundert besonders zahlreich, schön und prächtig gewesen sein: „Hast du Lust Fürstliche Gahrten zu sehen / so komm nur nach Hamburg / da kann man dir nicht einen / nicht fünfe / nicht zehn / sondern dreißig / vierzig / fünfzig welche mehrentheils den stattlichen Fürstlichen Gahrten wenig / ja wol gar nichtes nachgeben / zeigen.“, so schrieb 1663 der Dichter und Gartenfreund Johann Rist über die Stadt an der Elbe. Anhand von schriftlichen Überlieferungen, Pflanzenlisten, Karten und Ansichten - wie etwa der detailreichen Vedute des Gartens des Ratsherren Caspar Anckelmann, einer Gouache des Hamburger Blumenmalers Hans Simon Holtzbecker - rekonstruieren die Fachautoren in dieser stattlichen Publikation ein äußerst anschauliches Bild der „blühenden“ Hansestadt zwischen Barock und dem frühen 20. Jahrhundert. Ausstellung: Museum für Hamburgische Geschichte ab 3.3.2006
