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Celso Martínez Naves - a media luz

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  • 80 stránok
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Richard Schindler charakterisiert die Werke seines Künstlerkollegen Celso Martínez Naves mit "präziser Vagheit". Martínez Naves' Bilder scheinen im Dazwischen verortet. Zwar sind es immer konkrete Orte, die er malt, doch was wir sehen, sind seine Aneignungen. Ihr Reiz beruht nicht zuletzt auf der Tageszeit, die Celso Martínez Naves festhält: die Stunden zwischen Tag und Nacht und Nacht und Tag. Kein Mensch verirrt sich in den Strassen, Pfützen reflektieren die Strassenlaternen, Fabrikanlagen werden gespenstisch beleuchtet. Eigentlich sind die Orte des Malers, der 1953 in Spanien geboren wurde, perfekte Filmsettings. Hier könnte gut ein einsamer Ermittler einem Fall nachgehen oder jemand zu den Orten seines Lebens zurückkehren. Doch Celso Martínez Naves ist kein Erzähler in Bildern. Seine Arbeiten formulieren den Stillstand von Zeit und Raum. Vom Vorher oder Nachher weiss er nichts. Martínez Naves, der bei Peter Dreher an der Freiburger Aussenstelle der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe studiert hat, geht es um das Malen, um die Lichtverhältnisse zwischen Tag und Nacht und das eigentlich Unvertraute an Orten, die wir zu kennen glauben. Die Publikation stellt Arbeiten aus den 90er Jahren bis heute vor.

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Celso Martínez Naves - a media luz, Celso Martínez Naves

Jazyk
Rok vydania
2016
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(pevná),
Stav knihy
Veľmi dobrá
Cena
5,59 €

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Titul
Celso Martínez Naves - a media luz
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Modo
Rok vydania
2016
Väzba
pevná
Počet strán
80
ISBN10
3868331905
ISBN13
9783868331905
Série
Anotácia
Richard Schindler charakterisiert die Werke seines Künstlerkollegen Celso Martínez Naves mit "präziser Vagheit". Martínez Naves' Bilder scheinen im Dazwischen verortet. Zwar sind es immer konkrete Orte, die er malt, doch was wir sehen, sind seine Aneignungen. Ihr Reiz beruht nicht zuletzt auf der Tageszeit, die Celso Martínez Naves festhält: die Stunden zwischen Tag und Nacht und Nacht und Tag. Kein Mensch verirrt sich in den Strassen, Pfützen reflektieren die Strassenlaternen, Fabrikanlagen werden gespenstisch beleuchtet. Eigentlich sind die Orte des Malers, der 1953 in Spanien geboren wurde, perfekte Filmsettings. Hier könnte gut ein einsamer Ermittler einem Fall nachgehen oder jemand zu den Orten seines Lebens zurückkehren. Doch Celso Martínez Naves ist kein Erzähler in Bildern. Seine Arbeiten formulieren den Stillstand von Zeit und Raum. Vom Vorher oder Nachher weiss er nichts. Martínez Naves, der bei Peter Dreher an der Freiburger Aussenstelle der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe studiert hat, geht es um das Malen, um die Lichtverhältnisse zwischen Tag und Nacht und das eigentlich Unvertraute an Orten, die wir zu kennen glauben. Die Publikation stellt Arbeiten aus den 90er Jahren bis heute vor.