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Typisch! Klischees von Juden und Anderen

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„Aber was ist eigentlich ein Schwarzer? Und zu allererst: welche Farbe hat er?“ Jean Genet, Vorwort zu „Die Neger“ Stereotype prägen das Bild, das wir uns von uns selbst und vom „Anderen“ machen. Es sind Vereinfachungen, die helfen, eine komplexe Welt zu verstehen und die Angst vor dem Unbekannten oder dem Fremden zu bewältigen. Gleichzeitig aber liefern sie das Material für rassistische und antisemitische Ideologien. Mit frappierenden Objekten geht das Buch der Frage nach, wie solche Zuschreibungen und Charakterisierungen entstehen. Bilder und Objekte, über deren eindeutige und brutale Aussage kein Zweifel besteht, stehen neben verwirrenden, oft kaum bekannten Klischeevermischungen wie etwa der Barbie-Puppe mit jüdischen Gebetsriemen. Präsentiert wird auch eine umfangreiche Sammlung von Antisemitika, die ein Privatsammler dem Jüdischen Museum Wien vermacht hat.

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Typisch! Klischees von Juden und Anderen, Michael Ebmeyer, Cilly Kugelmann, Jüdisches Museum Berlin

Jazyk
Rok vydania
2008
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(mäkká)
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Titul
Typisch! Klischees von Juden und Anderen
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Nicolai
Rok vydania
2008
Väzba
mäkká
Počet strán
119
ISBN10
3894794798
ISBN13
9783894794798
Série
Anotácia
„Aber was ist eigentlich ein Schwarzer? Und zu allererst: welche Farbe hat er?“ Jean Genet, Vorwort zu „Die Neger“ Stereotype prägen das Bild, das wir uns von uns selbst und vom „Anderen“ machen. Es sind Vereinfachungen, die helfen, eine komplexe Welt zu verstehen und die Angst vor dem Unbekannten oder dem Fremden zu bewältigen. Gleichzeitig aber liefern sie das Material für rassistische und antisemitische Ideologien. Mit frappierenden Objekten geht das Buch der Frage nach, wie solche Zuschreibungen und Charakterisierungen entstehen. Bilder und Objekte, über deren eindeutige und brutale Aussage kein Zweifel besteht, stehen neben verwirrenden, oft kaum bekannten Klischeevermischungen wie etwa der Barbie-Puppe mit jüdischen Gebetsriemen. Präsentiert wird auch eine umfangreiche Sammlung von Antisemitika, die ein Privatsammler dem Jüdischen Museum Wien vermacht hat.