Kontexte der Gerechtigkeit
Politische Philosophie jenseits von Liberalismus und Kommunitarismus
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„Rainer Forst analysiert in seiner Studie die Debatten zwischen liberalen und kommunitaristischen Theorien der Gerechtigkeit in bezug auf vier zentrale Probleme der politischen Philosophie: (1) der Frage der Konstitution des »Selbst«; (2) der Neutralität allgemeiner Rechts- und Gerechtigkeitsprinzipien gegenüber Konzeptionen des Guten; (3) der integrativen Kraft posttraditionaler und demokratischer Auffassungen der politischen Gemeinschaft; (4) der kontextualistischen Kritik an universalistischen Moraltheorien. Daraus folgt die These, daß eine Einseitigkeit vermeidende Theorie der Gerechtigkeit nicht einen einzigen, sondern vier Kontexte der Gerechtigkeit , und das heißt: vier Begriffe von »Person« und »Gemeinschaft«, angemessen berücksichtigen muß. Auf dieser Grundlage lassen sich liberale und kommunitaristische Argumente gemeinsam mit anderen, zum Beispiel feministischen oder diskurstheoretischen, Ansätzen vermitteln.“
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Kontexte der Gerechtigkeit, Rainer Forst
- Jazyk
- Rok vydania
- 1996
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- (mäkká),
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- Dobrá
- Cena
- 5,99 €
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- Titul
- Kontexte der Gerechtigkeit
- Podtitul
- Politische Philosophie jenseits von Liberalismus und Kommunitarismus
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Rainer Forst
- Vydavateľ
- Suhrkamp
- Rok vydania
- 1996
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 478
- ISBN10
- 3518288520
- ISBN13
- 9783518288528
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Spoločenské vedy, Politológia & Politika, Filozofická tematika, Filozofia, Politika, Teória práva, Štát
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- „Rainer Forst analysiert in seiner Studie die Debatten zwischen liberalen und kommunitaristischen Theorien der Gerechtigkeit in bezug auf vier zentrale Probleme der politischen Philosophie: (1) der Frage der Konstitution des »Selbst«; (2) der Neutralität allgemeiner Rechts- und Gerechtigkeitsprinzipien gegenüber Konzeptionen des Guten; (3) der integrativen Kraft posttraditionaler und demokratischer Auffassungen der politischen Gemeinschaft; (4) der kontextualistischen Kritik an universalistischen Moraltheorien. Daraus folgt die These, daß eine Einseitigkeit vermeidende Theorie der Gerechtigkeit nicht einen einzigen, sondern vier Kontexte der Gerechtigkeit , und das heißt: vier Begriffe von »Person« und »Gemeinschaft«, angemessen berücksichtigen muß. Auf dieser Grundlage lassen sich liberale und kommunitaristische Argumente gemeinsam mit anderen, zum Beispiel feministischen oder diskurstheoretischen, Ansätzen vermitteln.“


