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Von ohnmächtigen Tyrannen und hungrigen Suppenkaspern

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Kinder in der Krise - ein weites Betätigungsfeld für Fachleute aus den Bereichen der Pädagogik, der Psychologie und der Medizin. Viele Eltern sind ratlos angesichts der zahlreichen Erklärungsmodelle für die Entstehung von Ängsten und Zwängen, von Lern – und Verhaltensstörungen, von Eßproblemen und Schmerzattacken. Die Empfehlungen zu Umgehensweise und Behandlung gehen inzwischen meilenweit auseinander. Da wird die härtere Hand ebenso propagiert wie die angeblich notwendige Medikamentierung kindlichen Fehlverhaltens. Ganze Maßnahmenkataloge mit Förderplänen belasten mehr als dass sie nutzen. Dieses Buch plädiert für eine ganz andere Herangehensweise an das Kind in der Krise. Es wendet sich gegen Etikettierung und Krankschreibung. Es betrachtet vielmehr die Störung oder das Symptom als eine Art Botschaft an die Erwachsenenwelt, sich sowohl mit der momentanen kindlichen Lebenssituation als auch mit der Befindlichkeit der ganzen Familie auseinanderzusetzen. Und es macht sich vor allem die Entängstigung von Eltern zur Aufgabe und verhilft diesen so zu mehr Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit ihrem Tyrannen oder Suppenkasper.

Nákup knihy

Von ohnmächtigen Tyrannen und hungrigen Suppenkaspern, Ulrike Mattern Ott

Jazyk
Rok vydania
2010
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(mäkká),
Stav knihy
Veľmi dobrá
Cena
4,79 €

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Titul
Von ohnmächtigen Tyrannen und hungrigen Suppenkaspern
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2010
Väzba
mäkká
Počet strán
128
ISBN10
3940063355
ISBN13
9783940063359
Série
Anotácia
Kinder in der Krise - ein weites Betätigungsfeld für Fachleute aus den Bereichen der Pädagogik, der Psychologie und der Medizin. Viele Eltern sind ratlos angesichts der zahlreichen Erklärungsmodelle für die Entstehung von Ängsten und Zwängen, von Lern – und Verhaltensstörungen, von Eßproblemen und Schmerzattacken. Die Empfehlungen zu Umgehensweise und Behandlung gehen inzwischen meilenweit auseinander. Da wird die härtere Hand ebenso propagiert wie die angeblich notwendige Medikamentierung kindlichen Fehlverhaltens. Ganze Maßnahmenkataloge mit Förderplänen belasten mehr als dass sie nutzen. Dieses Buch plädiert für eine ganz andere Herangehensweise an das Kind in der Krise. Es wendet sich gegen Etikettierung und Krankschreibung. Es betrachtet vielmehr die Störung oder das Symptom als eine Art Botschaft an die Erwachsenenwelt, sich sowohl mit der momentanen kindlichen Lebenssituation als auch mit der Befindlichkeit der ganzen Familie auseinanderzusetzen. Und es macht sich vor allem die Entängstigung von Eltern zur Aufgabe und verhilft diesen so zu mehr Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit ihrem Tyrannen oder Suppenkasper.