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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1393: Moralisches Urteil und Handeln

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Der strukturgenetische Ansatz der moralischen Entwicklung, vor allem in der von Lawrence Kohlberg erarbeiteten Gestalt, erlebt derzeit in unterschiedlichen Zusammenhängen eine Renaissance. Daß das Potential dieser Theorie noch längst nicht ausgeschöpft ist, demonstrieren die in diesem Band enthaltenen Arbeiten, deren zentrales Thema der »Kontext von Gerechtigkeitsurteilen« ist. Die Studien dokumentieren die Vielzahl von Überlegungen, die anzustellen sind, wenn wir menschlichem Urteilen und Handeln gerecht werden wollen. Wären wir, wie Jürgen Habermas in einer anthropologischen Reflexion einmal festgestellt hat, Engel oder Tiere, wäre diese Auseinandersetzung müßig. Während Engel in ihrer Reinheit keinen kontextuellen Zwängen unterworfen sind, folgen Tiere dem in ihrem Genogramm angelegten Plan auf nahezu unveränderliche Weise. Es ist die Freiheit des Menschen, der zwischen Tier und Engel steht, die zu den hier vorgelegten Überlegungen nötigt.

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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1393: Moralisches Urteil und Handeln, Detlef Garz, Fritz Oser, Wolfgang Althof

Jazyk
Rok vydania
1999
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Titul
Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1393: Moralisches Urteil und Handeln
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Suhrkamp
Rok vydania
1999
Väzba
mäkká
Počet strán
431
ISBN10
3518289934
ISBN13
9783518289938
Série
Anotácia
Der strukturgenetische Ansatz der moralischen Entwicklung, vor allem in der von Lawrence Kohlberg erarbeiteten Gestalt, erlebt derzeit in unterschiedlichen Zusammenhängen eine Renaissance. Daß das Potential dieser Theorie noch längst nicht ausgeschöpft ist, demonstrieren die in diesem Band enthaltenen Arbeiten, deren zentrales Thema der »Kontext von Gerechtigkeitsurteilen« ist. Die Studien dokumentieren die Vielzahl von Überlegungen, die anzustellen sind, wenn wir menschlichem Urteilen und Handeln gerecht werden wollen. Wären wir, wie Jürgen Habermas in einer anthropologischen Reflexion einmal festgestellt hat, Engel oder Tiere, wäre diese Auseinandersetzung müßig. Während Engel in ihrer Reinheit keinen kontextuellen Zwängen unterworfen sind, folgen Tiere dem in ihrem Genogramm angelegten Plan auf nahezu unveränderliche Weise. Es ist die Freiheit des Menschen, der zwischen Tier und Engel steht, die zu den hier vorgelegten Überlegungen nötigt.