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Chandigarh Brasília reVision

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Architekturen in den Regierungszentren CHANDIGARH von Le Corbusier und BRASÍLIA von Oscar Niemeyer – eine reVision in Schwarzweiß, 2013/14 „Warum macht ein bildender Künstler einen fotografischen Exkurs zu Le Corbusier (und Pierre Jeanneret) in Chandigarh und zu Oscar Niemeyer in Brasília (Niterói und Rio de Janeiro)? (…) Le Corbusier und Niemeyer sind (…) die einzigen unter den Großmeistern der Moderne, die ganze Hauptstädte mit ihren Ideen bespielen und mit den wichtigsten Gebäuden bestücken durften. Alle waren sie Idealtypen von Gestaltern, innovativ, einflussreich und von einer enormen Verbindlichkeit für eine zu gestaltende Weltzivilisation, deren teilweise utopische Ansätze aber nicht in jeder Beziehung aufgehen konnten. Sie sind eben Einzelgestalten geblieben mit vielen hervorragenden Mitkämpfern und Nachfolgern. (…) Die Intention war – vor dem Hintergrund der faszinierenden alten Schwarzweiß-Fotografien aus der Anfangszeit der Städte – in einer Identifikation mit denselben Mitteln (analog), ein neues, umfang- und detailreiches fotografisches Konstrukt zu schaffen – mit all seinen historischen und zeitgenössischen Konnotationen. (…) Es entstand also erneut ein äußerst künstliches BILD (…).“ Georg Salner

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Chandigarh Brasília reVision, Georg Salner, Le Corbusier, Pierre Jeanneret, Oscar Niemeyer

Jazyk
Rok vydania
2016
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(mäkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
28,99 €

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Titul
Chandigarh Brasília reVision
Vydavateľ
Fotohof edition
Rok vydania
2016
Väzba
mäkká
Počet strán
227
ISBN10
3902993243
ISBN13
9783902993243
Série
Anotácia
Architekturen in den Regierungszentren CHANDIGARH von Le Corbusier und BRASÍLIA von Oscar Niemeyer – eine reVision in Schwarzweiß, 2013/14 „Warum macht ein bildender Künstler einen fotografischen Exkurs zu Le Corbusier (und Pierre Jeanneret) in Chandigarh und zu Oscar Niemeyer in Brasília (Niterói und Rio de Janeiro)? (…) Le Corbusier und Niemeyer sind (…) die einzigen unter den Großmeistern der Moderne, die ganze Hauptstädte mit ihren Ideen bespielen und mit den wichtigsten Gebäuden bestücken durften. Alle waren sie Idealtypen von Gestaltern, innovativ, einflussreich und von einer enormen Verbindlichkeit für eine zu gestaltende Weltzivilisation, deren teilweise utopische Ansätze aber nicht in jeder Beziehung aufgehen konnten. Sie sind eben Einzelgestalten geblieben mit vielen hervorragenden Mitkämpfern und Nachfolgern. (…) Die Intention war – vor dem Hintergrund der faszinierenden alten Schwarzweiß-Fotografien aus der Anfangszeit der Städte – in einer Identifikation mit denselben Mitteln (analog), ein neues, umfang- und detailreiches fotografisches Konstrukt zu schaffen – mit all seinen historischen und zeitgenössischen Konnotationen. (…) Es entstand also erneut ein äußerst künstliches BILD (…).“ Georg Salner