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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 859: Die Grenzen kulturwissenschaftlicher Begriffsbildung

Heidelberger Max-Weber-Vorlesungen 1982

Autori

Viac o knihe

Dieses Buch soll dazu beitragen, die philosophischen Wurzeln von Webers Methodologie freizulegen und insbesondere den Zusammenhang seiner Position mit der Wertlehre Rickerts aufzuklären. Dabei bildet die Frage nach dem Verhältnis zwischen der Begründung der kulturwissenschaftlichen Objektivität bei Weber auf der einen und Rickerts Lösung des Problems der Wertobjektivität auf der anderen Seite den Kernpunkt der Untersuchung. Anhand der Bestimmung dieses Verhältnisses soll nicht nur gezeigt werden, daß Webers Begriff der kulturwissenschaftlichen Objektivität von Voraussetzungen ausgeht, die in Rickerts Werttheorie angelegt sind, sondern auch, daß es eben diese Voraussetzungen sind, die eine plausible Lösung des Objektivitätsproblems unmöglich machen.

Nákup knihy

Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 859: Die Grenzen kulturwissenschaftlicher Begriffsbildung, Guy Oakes

Jazyk
Rok vydania
1990,
Stav knihy
Veľmi dobrá
Cena
5,59 €

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Titul
Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 859: Die Grenzen kulturwissenschaftlicher Begriffsbildung
Podtitul
Heidelberger Max-Weber-Vorlesungen 1982
Jazyk
nemecky
Autori
Guy Oakes
Vydavateľ
Suhrkamp Verlag
Rok vydania
1990
Počet strán
182
ISBN10
3518284592
ISBN13
9783518284599
Série
Anotácia
Dieses Buch soll dazu beitragen, die philosophischen Wurzeln von Webers Methodologie freizulegen und insbesondere den Zusammenhang seiner Position mit der Wertlehre Rickerts aufzuklären. Dabei bildet die Frage nach dem Verhältnis zwischen der Begründung der kulturwissenschaftlichen Objektivität bei Weber auf der einen und Rickerts Lösung des Problems der Wertobjektivität auf der anderen Seite den Kernpunkt der Untersuchung. Anhand der Bestimmung dieses Verhältnisses soll nicht nur gezeigt werden, daß Webers Begriff der kulturwissenschaftlichen Objektivität von Voraussetzungen ausgeht, die in Rickerts Werttheorie angelegt sind, sondern auch, daß es eben diese Voraussetzungen sind, die eine plausible Lösung des Objektivitätsproblems unmöglich machen.