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Mit diesem Band zeigt der Leipziger Neutestamentler und bekannte Alteritätsforscher Marco Frenschkowski auf, in welchem Masse und warum antike Christen Magie praktiziert oder eben auch nicht ausgeübt haben und wie sie die magischen Traditionen und Praktiken ihrer Umwelt interpretierten und kritisierten. Der faktenreiche Band behandelt griechische, römische, altorientalische und alttestamentliche sowie jüdische Magie im Überblick, ferner ausführlich Magie im frühen Christentum und in der Alten Kirche. Im Schlussteil werden antike und moderne Magiediskurse verglichen. Magie wird sichtbar als ein wichtiger, wenn auch nicht unproblematischer Aspekt antiker Religion und auch des antiken Christentums, dessen Bedeutung gerade erst wirklich erkennbar wird.
Nákup knihy
Standorte in Antike und Christentum - 7: Magie im antiken Christentum, Marco Frenschkowski
- Jazyk
- Rok vydania
- 2016
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- (pevná),
- Stav knihy
- Veľmi dobrá
- Cena
- 77,99 €
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Standorte in Antike und Christentum - 7: Magie im antiken Christentum
- Podtitul
- Eine Studie zur Alten Kirche und ihrem Umfeld
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Marco Frenschkowski
- Vydavateľ
- Hiersemann
- Rok vydania
- 2016
- Väzba
- pevná
- Počet strán
- 337
- ISBN10
- 377721602X
- ISBN13
- 9783777216027
- Série
- Anotácia
- Mit diesem Band zeigt der Leipziger Neutestamentler und bekannte Alteritätsforscher Marco Frenschkowski auf, in welchem Masse und warum antike Christen Magie praktiziert oder eben auch nicht ausgeübt haben und wie sie die magischen Traditionen und Praktiken ihrer Umwelt interpretierten und kritisierten. Der faktenreiche Band behandelt griechische, römische, altorientalische und alttestamentliche sowie jüdische Magie im Überblick, ferner ausführlich Magie im frühen Christentum und in der Alten Kirche. Im Schlussteil werden antike und moderne Magiediskurse verglichen. Magie wird sichtbar als ein wichtiger, wenn auch nicht unproblematischer Aspekt antiker Religion und auch des antiken Christentums, dessen Bedeutung gerade erst wirklich erkennbar wird.


