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»Bioökonomie« klingt zunächst harmlos. Unter dieser Bezeichnung arbeitet jedoch ein Bündnis aus Biotechnologie-, Pharma-, Chemie-, Nahrungsmittel- und Agrarunternehmen an der kommerziellen Inbesitznahme alles Lebendigen. Die aktuelle Bundesregierung unterstützt diese Bestrebungen, etwa im Rahmen des Programms »Nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030«. Anita Krätzer und Franz-Theo Gottwald beleuchten ein Feld an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Forschung, das in den Medien noch selten thematisiert wird. Die Autoren machen auf Basis der zentralen Aktionsfelder der Bioökonomie auf Weichenstellungen aufmerksam, die Tiere und Pflanzen erklärtermaßen zur »Biomasse« degradieren – eine Entwicklung, die letztlich auch vor dem Menschen nicht haltmacht.
Nákup knihy
Edition Unseld - 51: Irrweg Bioökonomie, Franz-Theo Gottwald, Anita Krätzer
- Jazyk
- Rok vydania
- 2014
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- (mäkká),
- Stav knihy
- Veľmi dobrá
- Cena
- 6,99 €
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Edition Unseld - 51: Irrweg Bioökonomie
- Jazyk
- nemecky
- Vydavateľ
- Suhrkamp
- Rok vydania
- 2014
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 175
- ISBN10
- 3518260510
- ISBN13
- 9783518260517
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Biznis & Manažment, Politológia & Politika, Biológia, Ekonómia, Ekológia, Kritika, Udržateľnosť, Ochrana prírody, Hospodárska politika
- Anotácia
- »Bioökonomie« klingt zunächst harmlos. Unter dieser Bezeichnung arbeitet jedoch ein Bündnis aus Biotechnologie-, Pharma-, Chemie-, Nahrungsmittel- und Agrarunternehmen an der kommerziellen Inbesitznahme alles Lebendigen. Die aktuelle Bundesregierung unterstützt diese Bestrebungen, etwa im Rahmen des Programms »Nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030«. Anita Krätzer und Franz-Theo Gottwald beleuchten ein Feld an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Forschung, das in den Medien noch selten thematisiert wird. Die Autoren machen auf Basis der zentralen Aktionsfelder der Bioökonomie auf Weichenstellungen aufmerksam, die Tiere und Pflanzen erklärtermaßen zur »Biomasse« degradieren – eine Entwicklung, die letztlich auch vor dem Menschen nicht haltmacht.


