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Berliner Ausgabe - 4: Dialektik der Alpen

Emigrationsbericht

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Erstmals aus dem Nachlass: Zwei Essays von Arnold Zweig, die ihre Aktualität bewahrt haben. Im „Alpenbuch“, verfasst im Exil in Palästina während der ersten fünfzehn Monate des Zweiten Weltkriegs, bietet Zweig einen Überblick über die europäische Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Er untersucht den Einfluss der Alpenlandschaft auf Charakter und Geschichte und versucht, die Ursprünge der Demokratie sowie die Entwicklung der „Weltgesittung“ nachzuweisen. Zudem bietet er eine psychoanalytische Deutung des Phänomens Hitler. Das Werk, angeregt von einem US-amerikanischen Verlag, wurde während des Krieges weder in englischer Übersetzung noch in Nachkriegsdeutschland veröffentlicht. Ein weiterer Essay entstand auf Auftrag eines Verlags, der einen „Abriß der Geschichte Palästinas und des Volkes Israel“ wünschte. Dieser Text, in sechs Wochen im Sommer 1948 verfasst, reflektiert viertausend Jahre Geschichte und beleuchtet die Vorgeschichte des Staates Israel sowie die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten. Beide Essays sind nicht nur historisch, sondern auch persönlich geprägt und bieten tiefgehende Einblicke in die menschliche Zivilisation.

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Berliner Ausgabe - 4: Dialektik der Alpen, Arnold Zweig, Julia Bernhard

Jazyk
Rok vydania
1997
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(pevná),
Stav knihy
Veľmi dobrá
Cena
23,99 €

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Titul
Berliner Ausgabe - 4: Dialektik der Alpen
Podtitul
Emigrationsbericht
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Aufbau-Verlag
Rok vydania
1997
Väzba
pevná
ISBN10
3351034245
ISBN13
9783351034245
Série
Anotácia
Erstmals aus dem Nachlass: Zwei Essays von Arnold Zweig, die ihre Aktualität bewahrt haben. Im „Alpenbuch“, verfasst im Exil in Palästina während der ersten fünfzehn Monate des Zweiten Weltkriegs, bietet Zweig einen Überblick über die europäische Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Er untersucht den Einfluss der Alpenlandschaft auf Charakter und Geschichte und versucht, die Ursprünge der Demokratie sowie die Entwicklung der „Weltgesittung“ nachzuweisen. Zudem bietet er eine psychoanalytische Deutung des Phänomens Hitler. Das Werk, angeregt von einem US-amerikanischen Verlag, wurde während des Krieges weder in englischer Übersetzung noch in Nachkriegsdeutschland veröffentlicht. Ein weiterer Essay entstand auf Auftrag eines Verlags, der einen „Abriß der Geschichte Palästinas und des Volkes Israel“ wünschte. Dieser Text, in sechs Wochen im Sommer 1948 verfasst, reflektiert viertausend Jahre Geschichte und beleuchtet die Vorgeschichte des Staates Israel sowie die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten. Beide Essays sind nicht nur historisch, sondern auch persönlich geprägt und bieten tiefgehende Einblicke in die menschliche Zivilisation.