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Die Neue Brehm-Bücherei - 548: Die Mehlschwalbe

Delichon urbica

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In Mitteleuropa kommen vier Schwalbenarten als Brutvogel Ufer-, Felsen-, Rauch- und Mehlschwalbe. Die beiden letzten nisten in der Nähe des Menschen, trotzdem fällt ihre Unterscheidung manchem schwer. Die kleiner und kurzflügliger als die Rauchschwalbe wirkende Mehlschwalbe ist blauschimmernd-schwarz mit schneeweißem Bauch und weißer Kehle, auch der weiße Bürzelfleck fällt im Flug sofort auf. Die Mehlschwalbe - sie schließt sich dem Menschen meist weniger eng an als die Rauchschwalbe - baut ihr Nest fast stets unter das Dach oder unter Durchfahrten. Sie ist beim Nisten und auch auf dem Wegzug sehr gesellig. Ihre Nahrung besteht ganz überwiegend aus aktiv bzw. passiv fliegenden Insekten, die durch Luftströmungen in die Höhe getrieben wurden und hier an günstigen Stellen wahrscheinlich in großen Ansammlungen vorkommen. Wir wissen heute über die Mehlschwalbe sehr viel mehr als über andere Schwalbenarten, was nicht zuletzt auf den Einsatz von Kunststoffnestern zurückzuführen ist.

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Die Neue Brehm-Bücherei - 548: Die Mehlschwalbe, Heinz Menzel

Jazyk
Rok vydania
1996,
Stav knihy
Dobrá
Cena
17,99 €

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Titul
Die Neue Brehm-Bücherei - 548: Die Mehlschwalbe
Podtitul
Delichon urbica
Jazyk
nemecky
Rok vydania
1996
Počet strán
158
ISBN10
3894324961
ISBN13
9783894324964
Série
Anotácia
In Mitteleuropa kommen vier Schwalbenarten als Brutvogel Ufer-, Felsen-, Rauch- und Mehlschwalbe. Die beiden letzten nisten in der Nähe des Menschen, trotzdem fällt ihre Unterscheidung manchem schwer. Die kleiner und kurzflügliger als die Rauchschwalbe wirkende Mehlschwalbe ist blauschimmernd-schwarz mit schneeweißem Bauch und weißer Kehle, auch der weiße Bürzelfleck fällt im Flug sofort auf. Die Mehlschwalbe - sie schließt sich dem Menschen meist weniger eng an als die Rauchschwalbe - baut ihr Nest fast stets unter das Dach oder unter Durchfahrten. Sie ist beim Nisten und auch auf dem Wegzug sehr gesellig. Ihre Nahrung besteht ganz überwiegend aus aktiv bzw. passiv fliegenden Insekten, die durch Luftströmungen in die Höhe getrieben wurden und hier an günstigen Stellen wahrscheinlich in großen Ansammlungen vorkommen. Wir wissen heute über die Mehlschwalbe sehr viel mehr als über andere Schwalbenarten, was nicht zuletzt auf den Einsatz von Kunststoffnestern zurückzuführen ist.