Bookbot

Kleinode aus Waldkirch - 1: Figuren-Drehorgeln von Ignaz Bruder und seinen Nachkommen

Parametre

  • 140 stránok
  • 5 hodin čítania

Viac o knihe

Figuren-Drehorgeln findet man schon lange nicht mehr auf unseren Strassen. Ihre Glanzzeit liegt etwa 160 Jahre zurück. Heute gehören sie zu den Beständen von Museen. Aber es befinden sich auch noch viele im Privatbesitz. Da die „Bruder-Familie” stets grossen Wert auf solide Ausführung legte, sind sie heute oft noch gut erhalten. Einige lassen sich sogar noch spielen. Die damals auf die Stiftwalzen gesetzten Musikstücke haben im Wesentlichen ihren Bekanntheitsgrad verloren und erscheinen uns heute unbekannt. Es erfreuen uns aber immer noch die Figuren, die sich auf einer kleinen Bühne vorn auf der Oberseite der Orgel befinden. Sie lassen erkennen, dass zu jener Zeit die Lust am Aussergewöhnlichen und Kuriosen recht gross gewesen sein muss. Alles, was exotisch und ausgefallen war, erregte grosse Aufmerksamkeit. Deshalb wird auch auf die möglichen Hintergründe für das ungewöhnliche Aussehen mancher Figuren eingegangen. Dabei wird die mitunter verwirrend anmutende Figurenmechanik durch anschauliche und leicht verständliche Zeichnungen erklärt. Dieses Buch ist mehr für den Laien auf dem Gebiet der Drehorgeltechnik gedacht und weniger für den Fachmann und Restaurator. Ebenso wird kein Wissen über die Entwicklung der Figuren-Drehorgeln voraus-gesetzt. Darüber gibt es in den ersten Kapiteln eine kurze Beschreibung.

Nákup knihy

Kleinode aus Waldkirch - 1: Figuren-Drehorgeln von Ignaz Bruder und seinen Nachkommen, Herbert Jüttemann

Jazyk
Rok vydania
2005
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná),
Stav knihy
Dobrá
Cena
13,49 €

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Kleinode aus Waldkirch - 1: Figuren-Drehorgeln von Ignaz Bruder und seinen Nachkommen
Vydavateľ
Kaufmann
Rok vydania
2005
Väzba
pevná
Počet strán
140
ISBN10
3780672405
ISBN13
9783780672407
Série
Anotácia
Figuren-Drehorgeln findet man schon lange nicht mehr auf unseren Strassen. Ihre Glanzzeit liegt etwa 160 Jahre zurück. Heute gehören sie zu den Beständen von Museen. Aber es befinden sich auch noch viele im Privatbesitz. Da die „Bruder-Familie” stets grossen Wert auf solide Ausführung legte, sind sie heute oft noch gut erhalten. Einige lassen sich sogar noch spielen. Die damals auf die Stiftwalzen gesetzten Musikstücke haben im Wesentlichen ihren Bekanntheitsgrad verloren und erscheinen uns heute unbekannt. Es erfreuen uns aber immer noch die Figuren, die sich auf einer kleinen Bühne vorn auf der Oberseite der Orgel befinden. Sie lassen erkennen, dass zu jener Zeit die Lust am Aussergewöhnlichen und Kuriosen recht gross gewesen sein muss. Alles, was exotisch und ausgefallen war, erregte grosse Aufmerksamkeit. Deshalb wird auch auf die möglichen Hintergründe für das ungewöhnliche Aussehen mancher Figuren eingegangen. Dabei wird die mitunter verwirrend anmutende Figurenmechanik durch anschauliche und leicht verständliche Zeichnungen erklärt. Dieses Buch ist mehr für den Laien auf dem Gebiet der Drehorgeltechnik gedacht und weniger für den Fachmann und Restaurator. Ebenso wird kein Wissen über die Entwicklung der Figuren-Drehorgeln voraus-gesetzt. Darüber gibt es in den ersten Kapiteln eine kurze Beschreibung.