Doprava zadarmo od 24,99 €. Viac info.
Bookbot

Ja, ich bin ein seltsames Wesen...

Tagebücher 1825 - 1875. Eine Auswahl

Parametre

  • 796 stránok
  • 28 hodin čítania

Viac o knihe

Rund 4.500 Seiten Tagebuch hat der dänische Dichter Hans Christian Andersen der Nachwelt hinterlassen, geschrieben während des halben Jahrhunderts zwischen 1825 und 1875. Eine Veröffentlichung hatte er selbst nicht beabsichtigt, obwohl er eine Vielzahl seiner Eintragungen, die bis etwa 1860 auf Reisen und zu besonderen Anlässen, später fortlaufend entstanden, auch als Material für Reisebücher, Romane, Märchen und Briefe nutzte. Er ist ein sensibler und genauer Beobachter der bereisten Länder und der ihm begegnenden Zeitgenossen, darunter Fürsten und Könige, Künstler wie Tieck, Chamisso, Liszt, Mendelssohn-Bartholdy, Balzac, Heine, Dickens, Rossini und Reuter. Eindrucksvoll erschliesst sich in diesen ungeglätteten Notizen - bei aller Vorsicht und letzter Verschwiegenheit, direkt und indirekt - seine eigene widersprüchliche Persönlichkeit und das nie ausgelöschte Bewusstsein, ein Aussenseiter zu sein.

Skladom máme celkom knihy Ja, ich bin ein seltsames Wesen... (2000).

Nákup knihy

Ja, ich bin ein seltsames Wesen..., Hans Christian Andersen

Jazyk
Rok vydania
2000
Väzba
(pevná),
Stav knihy
Poškodená
Cena
35,01 €

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Ja, ich bin ein seltsames Wesen...
Podtitul
Tagebücher 1825 - 1875. Eine Auswahl
Vydavateľ
Wallstein-Verl.
Rok vydania
2000
Väzba
pevná
Počet strán
796
ISBN10
3892444013
ISBN13
9783892444015
Série
Anotácia
Rund 4.500 Seiten Tagebuch hat der dänische Dichter Hans Christian Andersen der Nachwelt hinterlassen, geschrieben während des halben Jahrhunderts zwischen 1825 und 1875. Eine Veröffentlichung hatte er selbst nicht beabsichtigt, obwohl er eine Vielzahl seiner Eintragungen, die bis etwa 1860 auf Reisen und zu besonderen Anlässen, später fortlaufend entstanden, auch als Material für Reisebücher, Romane, Märchen und Briefe nutzte. Er ist ein sensibler und genauer Beobachter der bereisten Länder und der ihm begegnenden Zeitgenossen, darunter Fürsten und Könige, Künstler wie Tieck, Chamisso, Liszt, Mendelssohn-Bartholdy, Balzac, Heine, Dickens, Rossini und Reuter. Eindrucksvoll erschliesst sich in diesen ungeglätteten Notizen - bei aller Vorsicht und letzter Verschwiegenheit, direkt und indirekt - seine eigene widersprüchliche Persönlichkeit und das nie ausgelöschte Bewusstsein, ein Aussenseiter zu sein.