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Prípady pani Huberovej

Táto séria s humorom a nadhľadom sleduje osudy energickej a často nekonvenčnej majiteľky kvetinárstva, ktorá sa nečakane zapletá do riešenia miestnych zločinov. S pomocou svojich svojských priateľov a neotrelých metód postupne odhaľuje pravdu, často pod rúškom zdanlivo obyčajných dní. Čitatelia si užijú napätie, vtipné dialógy a pohľad do života malej bavorskej dediny, kde nič nie je také, ako sa na prvý pohľad zdá.

Helga räumt auf
Walter muss weg

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  1. Walter muss weg

    • 373 stránok
    • 14 hodin čítania

    In Glaubenthal, einem idyllischen Dorf umgeben von Wäldern und Hügeln, wird die vermeintliche Harmonie jäh gestört. Hannelore Huber, frisch verwitwet und voller Vorfreude auf ein ruhiges Leben, muss plötzlich als Ermittlerin agieren, als sich herausstellt, dass im Sarg nicht ihr Ehemann liegt, sondern eine falsche Leiche. Die Idylle des Dorfes trügt, denn hinter der Fassade verbergen sich dunkle Geheimnisse und mysteriöse Umstände. Hannelore, die am Rande des Dorfes lebt, erkennt schnell, dass in Glaubenthal nicht alles so ist, wie es scheint. Der Tod ihres Mannes wirft Fragen auf: Wer ist der Tote im Sarg und wo ist ihr verstorbener Gatte? Mit scharfem Witz und schwarzem Humor begibt sich die grantige Huberin auf die Suche nach Antworten. Unterstützung erhält sie von einer ungebetenen, frechen Göre mit dem vielversprechenden Nachnamen Glück. Thomas Raab entfaltet in diesem neuen Krimi eine spannende und humorvolle Geschichte, die den Leser in die düstere, aber amüsante Welt von Glaubenthal entführt. Ein vielversprechender Start in eine neue Krimireihe, die mit Witz und Biss begeistert!

    Walter muss weg1
    3,4
  2. Flirrende Hitze über Glaubenthal, da brennen schon mal die Sicherungen durch. Ein neuer Fall für Hannelore »Hanni« Huber des österreichischen Bestsellerautors Thomas Raab. Eigentlich hat sich die alte Huber von Herzen auf den Sommer gefreut. Herrlich ist das, wenn endlich wieder haufenweise Glaubenthaler in den Urlaub verschwinden! Eine paradiesische Stille legt sich über die Postkartenidylle, überall himmlische Ruhe. Bis auf den Friedhof, denn da ist plötzlich Akkordarbeit angesagt. Pünktlich zum Schulschluss braut sich etwas zusammen, werden Jauchegruben mit Planschbecken verwechselt (†) und steckt eine Leiche im Stroh. Ja, ganz richtig gelesen: Stroh. Genau genommen: im Strohballen. Die gewaltige Hitze steigt nämlich nicht nur den Rindviechern zu Kopf, sondern auch den Einheimischen. Was für die alte Huber ja durchaus dasselbe ist. Insbesondere wenn es um die Praxmosers und Grubmüllers geht. Seit zwei Generationen innig verfeindete Familien, die nun die Gunst der stillen Stunden nutzen, ihrer Zwietracht freien Lauf zu lassen. Und Hanni Huber stößt nicht nur höchstpersönlich auf weitere Leichen, sondern auch auf ein zauberhaftes Schattenwesen im Blumenkleid: Helga. Mit großartigem schwarzem Humor und düsterer Fabulierlust schickt Thomas Raab seine Ermittlerin in die Schusslinie zweier Familien. Und am Ende der Geschichte wird im beschaulichen Glaubenthal nichts mehr sein, wie es mal war.

    Helga räumt auf2
    3,6