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Theodor Plivier

    12. február 1892 – 12. marec 1955
    Theodor Plivier
    Moskau
    Das gefrorene Herz
    Berlin
    Ani stín naděje
    Císař šel, generálové zůstali
    Stalingrad
    • 3300 výtisků, v roce 1947 dotisk 2200 výtisků. Část nákladu brožována.

      Ani stín naděje
    • Plieviers Roman "Moskau" ist so genau wie der Tatsachenbericht eines großen Reporters, aber gleichzeitig ein Epos von großem Format. Bis heute gibt es kein historisches oder literarisches Werk, das mit solcher Authentizität und erschütternden Eindringlichkeit ein Bild vom Anfang des deutsch-sowjetischen Krieges vermittelt.

      Moskau
      4,5
    • Des Kaisers Kulis

      • 348 stránok
      • 13 hodin čítania

      Die Presse rühmte den Roman wegen seines Erfolgs und seiner antimilitaristischen Haltung als »Remarque der Flotte«. Plievier konnte zum Teil auf seine eigene vierjährige Kriegserfahrung zurückgreifen. Vorgänge, die er nicht selbst erlebt hatte, gestaltete er auf der Grundlage eines intensiven so die packend genaue Schilderung der Skagerrak-Schlacht von 1916, die er ihrer falschen Glorie beraubte und als Höhepunkt einer Reihe von Niederlagen der deutschen Marine enthüllte, und die Matrosenrevolte von 1917, deren unschuldig hingerichteten Anführern der Roman 1930 gewidmet war. Plievier entwickelte so eine Mischform von autobiographischer und historisch-dokumentarischer Schreibweise, die historischen Wahrheitsanspruch mit politischer Aufklärung verband. Für den dokumentarischen Roman hat er damit ein beispielhaftes Modell gegeben.

      Des Kaisers Kulis
      3,0
    • Stalingrad

      Roman

      • 624 stránok
      • 22 hodin čítania

      Der erste Bestseller des Aufbau Verlags – und der erste Bestseller im Nachkriegsdeutschland. Der große Klassiker in der Ausgabe letzter Hand Theodor Plieviers Roman kennt keine Helden. Er ist unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erschienen und macht anhand zweier Figuren, Oberst Manfred Vilshofen und Unteroffizier August Gnotke, den im Laufe »jenes wahnwitzigen Raubkrieges« einsetzenden Läuterungsprozess nachvollziehbar. Das Tatsachen-Epos ist ein zeitloses Dokument des Antimilitarismus, das auch achtzig Jahre nach dem Ende dieser beispiellosen Katastrophe Augen zu öffnen vermag – mit anhaltender literarischer Wucht. »Es gibt Bücher, die gelesen werden müssen!« Kurt W. Marek »Dieses Buch wird zu den dauernden klassischen Werken zählen.« Victor Klemperer Die Neuausgabe präsentiert die letztgültige Fassung des Autors – mit einem Nachwort von Carsten Gansel

      Stalingrad
      4,0