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Jens Pahnke

    Familienkorrespondenz April 1857 bis März 1859
    Janda Manuelle Muskelfunktionsdiagnostik
    • 2020

      Janda Manuelle Muskelfunktionsdiagnostik

      Theorie und Praxis

      • 309 stránok
      • 11 hodin čítania

      Im theoretischen Teil informiert das Buch über Physiologie, Pathophysiologie, klinischer Struktur- und Funktionspathologie der Muskulatur - die Grundlagen für das Verstehen der Muskelfunktion. Die bewährten Untersuchungstechniken nach Janda werden im Doppelseitenprinzip dargestellt, mit aussagekräftigen Farbfotos realer Patienten und kolorierten Anatomiezeichnungen. Dies verdeutlicht, wo und wie Sie die betroffenen Muskeln über Triggerpunkte, Fernpunkte und Schmerzprojektionen gezielt untersuchen und Behandlungsprinzipien ableiten können. Neu in der 6. Auflage: Komplett aktualisiert erweitert um ein Muskelfunktionstest zum M. sternocleidomastoideus mit neuen Fotos und Zeichnungen mit Index Die ÄMM (Ärztevereinigung Manuelle Medizin) wird das Buch als ihr Kursbuch einsetzen. Inhaltsverzeichnis 1 Physiologie und Pathophysiologie der Muskelfunktion 2 Strukturpathologie des Skelettmuskels 3 Funktionspathologien und Untersuchung des Skelettmuskels 4 Muskelfunktionstest Testung der Kraft 5 Muskelfunktionstests Testung des Spannungsverhaltens 6 Visuelle Untersuchung von Stand und Gang 7 Hypermobilität Untersuchung der konstitutionellen Beweglichkeit

      Janda Manuelle Muskelfunktionsdiagnostik
    • 2020

      Familienkorrespondenz April 1857 bis März 1859

      April 1857 bis März 1859

      • 571 stránok
      • 20 hodin čítania

      Ernst Haeckel, der Jenaer Zoologe, zählt zu den bedeutendsten und umstrittensten Naturwissenschaftlern des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Als begeisterter Anhänger Darwins trug er zur Weiterentwicklung und Popularisierung der Evolutionstheorie bei und wurde zu einer Symbolfigur in den Weltanschauungskämpfen seiner Zeit. Die im dritten Band veröffentlichte Familienkorrespondenz von April 1857 bis März 1859 dokumentiert Haeckels konsequente Verfolgung seiner akademischen Laufbahn nach der Promotion. Zu Beginn stehen Studienaufenthalte in Prag und Wien, wo er in Kliniken hospitierte und seine physiologischen Kenntnisse bei Ernst Wilhelm von Brücke und Carl Ludwig vertiefte. Nach seiner Rückkehr nach Berlin legte Haeckel das medizinische Staatsexamen ab und musste den plötzlichen Tod seines Mentors Johannes Müller verarbeiten. In dieser Krisenphase fanden sowohl seine beginnende Liebesbeziehung zu Anna Sethe als auch die Einflüsse der Professoren Max Schultze und Carl Gegenbaur neue Perspektiven für ihn. Dies führte zu einer längeren Forschungsreise nach Italien, um Material für seine Habilitation zu sammeln. Nach intensiver Vorbereitung am Anatomischen Museum Johannes Müllers trat Haeckel diese Reise im Januar 1859 an, begleitet von den "Hesperischen Reisebriefen", die seine ersten Stationen in Florenz und Rom festhalten.

      Familienkorrespondenz April 1857 bis März 1859