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Die "Desaster des Krieges" sind eine Sammlung von dreiundachtzig Radierungen, die Goya mit der Methode der Kupferstichtechnik schuf und erstmals 1863 veröffentlicht wurden. Der große spanische Maler schuf sie in den letzten Jahren seines Lebens, fern seiner Heimat, zurückgezogen in Bordeaux, Frankreich. Sie basieren auf den schrecklichen Szenen, die er während des Krieges der Spanier gegen den Eindringling Napoleon erlebte ("Das habe ich gesehen", schreibt er am Rand der Werke), zeigen aber auch Augenblicke aus allen Kriegen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Im Nachwort kommentiert der französische Wissenschaftler und Kunsthistoriker Élie Faure die Radierungen, ordnet sie in das Gesamtwerk von Goya ein, stellt sie in ihren historischen Kontext und nutzt sie, um einige allgemeinere Gedanken über das Phänomen des Krieges zu formulieren.
Nákup knihy
Goya, Los desastres de la guerra, Eckhard Schaar
- Jazyk
- Rok vydania
- 1992
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- (pevná)
Platobné metódy
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- Titul
- Goya, Los desastres de la guerra
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Eckhard Schaar
- Vydavateľ
- Hatje Cantz
- Rok vydania
- 1992
- Väzba
- pevná
- Počet strán
- 180
- ISBN10
- 3775704051
- ISBN13
- 9783775704052
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Umenie & Kultúra, Historické téma, História, Umenie, Vojenské dejiny, Vojny, Teória & Dejiny umenia, Dejiny umenia, Španielska literatúra, Španielsko
- Hodnotenie
- 5 z 5
- Anotácia
- Die "Desaster des Krieges" sind eine Sammlung von dreiundachtzig Radierungen, die Goya mit der Methode der Kupferstichtechnik schuf und erstmals 1863 veröffentlicht wurden. Der große spanische Maler schuf sie in den letzten Jahren seines Lebens, fern seiner Heimat, zurückgezogen in Bordeaux, Frankreich. Sie basieren auf den schrecklichen Szenen, die er während des Krieges der Spanier gegen den Eindringling Napoleon erlebte ("Das habe ich gesehen", schreibt er am Rand der Werke), zeigen aber auch Augenblicke aus allen Kriegen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Im Nachwort kommentiert der französische Wissenschaftler und Kunsthistoriker Élie Faure die Radierungen, ordnet sie in das Gesamtwerk von Goya ein, stellt sie in ihren historischen Kontext und nutzt sie, um einige allgemeinere Gedanken über das Phänomen des Krieges zu formulieren.
